Neue Gegner, mehr Spiele

Eishockey: Die Eifel-Mosel Bären bleiben in der Hessenliga. Die Abwechslung und auch die Herausforderungen steigen. Künftig sind bis zu 18 Partien zu absolvieren.

Bitburg (red) Lange hielten sich Gerüchte um eine mögliche Neustrukturierung des hessischen Eishockey-Spielbetriebs.
Nun ist aber offiziell: Die Hessenliga bleibt, sie verändert aber ihr Gesicht. Zu den Eifel-Mosel Bären, Kassel Huskies 89ers, Löwen Frankfurt, Darmstadt Dukes und Eintracht Frankfurt stoßen der Regionalliga-West-Absteiger Rote Teufel Bad Nauheim sowie der Landesliga-Aufsteiger EC Wallernhausen.
Gespielt wird eine Vorrunde von Oktober bis Ende Januar, bei der alle Mannschaften jeweils einmal zu Hause und einmal auswärts gegeneinander antreten werden. Die besten vier Teams dieser Vorrunde spielen ab Februar in einer weiteren Runde mit Hin- und Rückspielen die Meisterschaft inklusive eines theoretischen Aufstiegsrechts aus. Die anderen drei Vereine spielen gegen den Abstieg. Insgesamt kommen somit mindestens 16 und maximal 18 Spiele auf die Hessenligisten zu.
Bären-Spielertrainer Michal Janega ist nach der Arbeitstagung des hessischen Verbands zufrieden. Insgesamt habe man sich mehr Spiele gewünscht. Die Pausen in der vergangenen Saison seien für Spieler und Zuschauer zu lange gewesen. Hinzu komme nun mit Bad Nauheim eine sehr starke Mannschaft-
Die Eifel-Mosel Bären werden zudem am Rheinland-Pfalz-Pokal teilnehmen. Dort trifft das Team im Halbfinale in einem Hin- und Rückspiel auf die Hornets aus Zweibrücken (Meister der Regionalliga Süd/West). Die Bären sind Außenseiter. Sollten sie dennoch den Sprung ins Finale schaffen, wäre der Gegner der Sieger der Begegnung EHC Neuwied gegen die EG Diez/Limburg (beide Regionalliga West).

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