Partie kompakt

Bielefeld II - Trier 1:3Schüco-Arena, 275 ZuschauerArminia Bielefeld II: Ortega - Appiah, Rump, Stöckner, Matys - Abelski, Ellguth (86. Santos), Demme, Rüter (77.

Barton) - Marzullo (67. Versick), Studtrucker

Eintracht Trier: Lengsfeld - Cozza, Cinar, Hollmann, Drescher - Mvondo (80. Eckstein), Kohler, Asma (34. Saccone), Meha - Kraus, Patschinski (46. Mössner)

Tore: 0:1 Saccone (52.), 1:1 Rump (53.), 1:2 Meha (85.), 1:3 Meha (FE, 90./+1)

Schiedsrichter: Tobias Helwig (Hamburg)

Taktik und Coaching: Eintracht Trier begann mit der selben Elf wie zuletzt beim 3:0-Heimerfolg gegen Fortuna Düsseldorf II.

Nach einem starken Beginn baute die Eintracht Mitte der ersten Halbzeit ab und ließ Bielefeld besser zur Entfaltung kommen. Trainer Roland Seitz reagierte auf zu große Lücken und unnötige Ballverluste im Mittelfeld. Tolgay Asma musste raus, für ihn kam Piero Saccone (34.). Seitz: "Wir haben in dieser Phase zwei, drei Chancen durch die Mitte zugelassen. Wir konnten das so nicht stehen lassen."

Schlüsselszene: Mit dem 2:1 für Trier fünf Minuten vor Spielende war der Bann gebrochen — der SVE belohnte sich für eine gute Moral.

Der Beste: Alban Meha. Dem 24-Jährigen, der vor der Partie seine leichten Leistenprobleme mit einer Wärmesalbe linderte, gelang nicht alles. Aber gerade in der zweiten Hälfte war er ein wichtiger Fixpunkt im Trierer Angriffsspiel. (bl)