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Pokal: Ein kleines Eishockey-Wunder müsste her

Pokal: Ein kleines Eishockey-Wunder müsste her

Bitburg/Trier Mit 22:4 (7:1,10:2,5:1) hatten die Eifel-Mosel Bären das Halbfinal-Hinspiel im Eishockey-Rheinland-Pfalz-Pokal gegen den EHC Neuwied verloren. Um das Finale des Pokals noch zu erreichen, benötigt die Bitburger Mannschaft an diesem Sonntag, 13. Januar (19 Uhr in der Eissporthalle Bitburg), wohl mehr als nur ein kleines Eishockey-Wunder gegen den Titelverteidiger vom Rhein.


Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen beiden Mannschaften war im Hinspiel bereits deutlich zu erkennen. Für die Bären zählt im Rückspiel, sich dem Tempo des Oberligisten zu nähern und dem haushohen Favoriten weiterhin das ein oder andere Beinchen zu stellen. Aus dem Hinspiel konnte man mit vier Toren auch positive Ansätze mitnehmen, die man im Rückspiel, aber vor allem in der Rheinland-Pfalz-Liga, ummünzen möchte.
Doppeltorschütze Lukas Golumbeck wird den Bären wegen seines Auslandstudiums einen weiteren Monat fehlen. Michal Janega ist noch für zwei Spiele gesperrt, aber die restlichen Eifel-Mosel Bären können sich am Wochenende noch einmal beweisen und alle Eishockeyfans sind eingeladen, die Bitburger Bärenhöhle zu füllen. Deswegen ist der Eintritt zu dem Duell zwischen den Eifel-Mosel Bären und dem EHC Neuwied am Sonntag frei. red