Ruandalauf entlang der Mosel - Begleiter erwünscht

Ruandalauf entlang der Mosel - Begleiter erwünscht

Zehn Etappen und insgesamt fast 60 Kilometer: Schüler aus Bernkastel-Kues haben sich vor den Osterferien wieder einmal viel vorgenommen. Zum siebten Mal laufen sie am kommenden Dienstag von Trier nach Bernkastel-Kues.

Trier/Bernkastel-Kues. Ein bisschen ist der sogenannte Ruandalauf (benannt nach dem rheinland-pfälzischen Partnerland, in das die Spenden fließen) wie der kleine Bruder des Hospizlaufs. Statt von Koblenz nach Trier geht es in umgekehrter Richtung von Trier moselabwärts und auch "nur" über etwa ein Drittel der Hospizlauf-Distanz. Die Laufgeschwindigkeit (im Schnitt mehr als sechs Minuten pro Kilometer) ist die gleiche, und auch der Zweck ist ähnlich: Die Schüler suchen sich Sponsoren, die ihre Leistung mit Spenden zugunsten von Schulbauprojekten in Afrika honorieren. Mehr als 20 000 Euro kamen so seit 2009 zusammen.
Start ist am 24. März um 9 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Trier vor der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion. Die Kinder und Jugendlichen wechseln sich auf den zehn Etappen, von der jede zwischen vier und sieben Kilometer lang ist, ab. Besonders motivierend sei immer, wenn Erwachsene mitlaufen, sagt Andreas Huhn. Deshalb würde sich der Initiator trotz des Werktagtermins freuen, wenn möglichst viele Läufer die Schüler auf einer oder mehreren Etappen begleiten würden. Der Zieleinlauf ist für 15.15 Uhr vor der Hauptstelle der Sparkasse Mittelmosel in Bernkastel-Kues (Cusanusstraße) geplant.
Informationen bei Andreas Huhn, Telefon 06588/2760, E-Mail: huhn.andreas@web.de teu
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