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Rudern: Serie des Deutschlandachters hält weiter an

Rudern: Serie des Deutschlandachters hält weiter an

Seit nun 20 Rennen ist der Deutschlandachter mit Richard Schmidt vom RV Treviris Trier auf der olympischen 2000-Meter-Distanz ungeschlagen. Das Flagschiff des Deutschen Ruderverbands siegte auch beim Weltcup-Auftakt in München souverän mit 1,31 Sekunden Vorsprung vor Großbritannien.

Bundestrainer Ralf Holtmeyer hatte die Mannschaft gegenüber dem Weltmeisterteam auf zwei Positionen umbesetzt. Statt Sebastian Schmidt aus Mainz saß Richard Schmidts Zweier-Partner Kristof Wilke (Radolfzell) auf der Schlagposition.
Wie bereits im Vorlauf ließen die Deutschen dem Vizeweltmeister keine Chance. Auch mit den Neuen Andreas Kuffner (Berlin) und Eric Johannesen (Hamburg) landete die Mannschaft im Vor- und Endlauf Start-Ziel-Siege. Beim nächsten Weltcup in Hamburg in knapp drei Wochen will Holtmeyer eine weitere Besetzungsalternative testen.
Durchwachsen dagegen die Bilanz bei Jost und Matthias Schömann-Finck: Die Brüder aus Zeltingen-Rachtig dominierten im Leichtgewichts-Zweier zwar ebenfalls ihren Vorlauf, belegten im Finale aber nur den fünften Platz. "Das Rennen hat wieder einmal gezeigt, wie eng es im Leichtgewichts-Riemenbereich zugeht", sagt Matthias Schömann-Finck. Bis 500 Meter vor dem Ziel lag der Schömann-Finck-Zweier noch auf dem dritten Platz. teu