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Rudern: Trierer Schmidt weiter im Deutschland-Achter

Rudern: Trierer Schmidt weiter im Deutschland-Achter

Der Deutschland-Achter steht vor einem Umbruch. Im Jahr eins nach dem Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in London geht das Vorzeigeboot des Deutschen Ruderverbands mit einer veränderten Formation in den weiteren Saisonverlauf.

Nach wie vor dabei ist aber der Trierer Ruderer Richard Schmidt, der 2012 die Goldmedaille bei Olympia gewonnen hatte. Knapp zwei Wochen nach dem Gewinn der EM gab Bundestrainer Ralf Holtmeyer bei der Präsentation des Deutschland-Achters 2013 im Ruderleistungszentrum Dortmund ein konkretes Ziel für die weitere Saison aus: "Unsere Konzentration gilt den Weltmeisterschaften in Chungju/Südkorea. Dort wollen wir vorne mitmischen." Als größte Konkurrenten um den Titel gelten England, Polen, USA, Kanada und Australien. Besatzung des Deutschland-Achters: Schlagmann Eric Johannesen (RC Bergedorf Hamburg), Richard Schmidt (RV Treviris Trier), Kristof Wilke (RC Undine Radolfzell), Anton Braun (Berliner RC), Felix Drahotta (RTHC Bayer Leverkusen), Maximilian Reinelt (Ulmer RC Donau), Hannes Ocik (Schweriner RG), Maximilian Munski (Lübecker RG), Steuermann Martin Sauer (Berliner RC) red