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Schachtalente räumen bei den Rheinlandmeisterschaften ab

Nach den erfolgreichen Titelkämpfen strahlten die jungen Schachspieler und ihre Eltern, die in Oberwesel als Betreuer fungierten, um die Wette. Foto: Gerhard Klein
Nach den erfolgreichen Titelkämpfen strahlten die jungen Schachspieler und ihre Eltern, die in Oberwesel als Betreuer fungierten, um die Wette. Foto: Gerhard Klein FOTO: (g_sport
Oberwesel. Nachwuchs aus Konz und Zewen ist gut gerüstet für die Landes-Titelkämpfe. Andreas Arens

Oberwesel Mit zahlreichen Erfolgen verließen die Nachwuchsspieler der Schachgemeinschaft Konz-Zewen die Jugendherberge am Mittelrhein. Mit dabei waren vier Mädchen und drei Jungen, die sich über die Bezirksmeisterschaft qualifiziert hatten.
Nach insgesamt fünf Wettkampftagen kehrten die Schachtalente gleich mit sechs Rheinlandmeistertiteln und drei zweiten Plätzen nach Hause zurück. Gekämpft wurde in den Altersgruppen U10, U12, U14, U16 und U18. 84 Kinder und Jugendliche waren am Start. In sieben Runden spielten sie die jeweilige Meisterschaft aus. Hier die Konzer Platzierungen im Einzelnen: U10: Marie Schilz (Rheinlandmeisterin), U12: Luna Schilz (Rheinlandvizemeisterin), U14: Luis Haller (Rheinlandmeister), Maurizio Gatkewicz (Rheinlandvizemeister), Sophie Biermann (dritter Platz und Rheinlandmeisterin), Tabea Schilz (Rheinlandvizemeisterin), U10: Bei seinem ersten großen Schachturnier konnte Nicos Weinert ( neun Jahre) drei Punkte aus sieben Spielen holen und einen guten Mittelplatz belegen.
Bei den Blitzmeisterschaften (Spielzeit: fünf Minuten pro Akteur), die vor der letzten Runde durchgeführt wurden, gewannen Luis Haller (U18), Maurizio Gatkewicz (U14) und Sophie Biermann (U14). "Entscheidend für den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte war das klasse Spielvermögen unserer Schachjugend", bilanzierte ein zufriedener Gerhard Klein, Vorsitzender der Schachfreunde Konz-Karthaus. Nun geht es für die Schachspieler aus Konz und Zewen im März/April weiter mit den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im März und April in Mainz und Bingen.