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Zwei Stars für die Special Olympics

Zwei Stars für die Special Olympics

Zu den am Montag beginnenden Special-Olympics-Landesspielen in Kaiserslautern werden gut 1000 Sportler mit geistiger und mehrfacher Behinderung erwartet. Auch aus der Region Trier fahren einige Gruppen in die Pfalz.

Kaiserslautern. Sie ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung: Special Olympics ermöglicht Kindern und Erwachsenen ein regelmäßiges Sporttraining sowie die Teilnahme an Wettkämpfen - und damit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Seit 2004 gibt es in Rheinland-Pfalz einen Landesverband. Er organisiert die anstehenden Landesspiele vom 10. bis 12. Juni in Kaiserslautern. Erwartet werden rund 2500 Teilnehmer, darunter gut 1000 Sportler. Nach einer Auflistung des Verbands sind aus der Region 17 Familien und Gruppen mit dabei (siehe Extra). Die Athleten können in insgesamt 15 Sportarten an den Start gehen.Botschafter der Spiele sind Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte und der mehrfache Paralympics-Sieger und Weltmeister Wojtek Czyz.Das Areal um die Stiftskirche in der Stadtmitte von Kaiserslautern wird zum Zentrum der Spiele. Dort startet der Fackellauf zur Eröffnungsfeier. Zudem findet dort täglich ein Unterhaltungs- und Bühnenprogramm statt. Der Eröffnungsfeier im Fritz-Walter-Stadion werden rund 4000 Teilnehmer beiwohnen. Dabei gibt es eine Zeremonie - mit Eid, Fahne und dem Entzünden eines Feuers. blExtra

Starter: Laut der Liste des Veranstalters nehmen aus der Region Trier neben Familien folgende Gruppen teil: Porta-Nigra-Schule Trier, Kurfürst-Balduin-Realschule Plus Trier, Lebenshilfe-Werke Trier GmbH, Treverer-Schule, Levana-Schule Schweich, DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich, St. Raphael CAB Maria Grünewald, St. Laurentius-Förderzentrum Daun, Hubertus-Rader-Förderzentrum Gerolstein, Westeifel-Werke gGmbH, Astrid-Lindgren-Schule Prüm, Lebenshilfe Prüm, St. Martin-Schule Bitburg. bl