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Tennisrüpel fällt erneut negativ auf
Kyrgios erhält Geldstrafe für obszöne Geste

Tennisrüpel Nick Kyrgios hat sich mit obszönen Gesten im noblen Queen's Club mal wieder eine Geldstrafe eingehandelt. Im Halbfinale des ATP-Turniers in London gegen den Kroaten Marin Cilic (6:7, 6:7) benahm sich der Australier daneben.

Beim Seitenwechsel machte Kyrgios auf der Bank mit einer Wasserflasche Masturbationsgesten, auf dem Court folgten weitere Handzeichen. Die ATP sanktionierte den Unverbesserlichen für "unangemessenes Verhalten". Für seine obszöne Geste muss der Australier 15.000 Euro zahlen.

Anfang der Woche hatte sich die übertragende BBC bei ihren Zuschauern entschuldigt, nachdem Kyrgios während der Live-Übertragung im TV gut hörbar geflucht hatte. "Gut. Ist mir egal", sagte der 23-Jährige, als er darauf angesprochen wurde.

(old/sid)