Amokfahrt in Trier: News zum Prozess und Hintergründe der Tat

Amokfahrt in Trier: News zum Prozess und Hintergründe der Tat

Foto: picture alliance/dpa/Harald Tittel

Alle Informationen zur Amokfahrt von Trier

Podcast: Warum wurde das Urteil im Trierer Amokprozess aufgehoben?
Podcast: Warum wurde das Urteil im Trierer Amokprozess aufgehoben?

True CrimePodcast: Warum wurde das Urteil im Trierer Amokprozess aufgehoben?

Lebenslange Haft wegen mehrfachen Mordes lautete das bisherige Urteil für den Trierer Amokfahrer. Dieses Urteil wurde jedoch vom Bundesgerichtshof aufgehoben. Was das nun bedeutet, was beim Urteil schiefgelaufen ist und ob der Angeklagte wieder auf freien Fuß kommen kann, darüber sprechen wir in unserem Podcast „Spurensuche“.

Trierer Amokurteil muss neu aufgerollt werden: Wie geht’s jetzt weiter?
Trierer Amokurteil muss neu aufgerollt werden: Wie geht’s jetzt weiter?

Nach Entscheidung des BundesgerichtshofsTrierer Amokurteil muss neu aufgerollt werden: Wie geht’s jetzt weiter?

Mehr als drei Jahre nach der Amokfahrt eines heute 54-Jährigen durch die Trierer Innenstadt wird es bald eine Neuauflage des Mordprozesses geben. Die jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Bundesgerichtshofs hat viele Fragen aufgeworfen. Und sie stößt auch auf Kritik.

Mordprozess gegen Trierer Amokfahrer muss teilweise neu aufgerollt werden
Mordprozess gegen Trierer Amokfahrer muss teilweise neu aufgerollt werden

Urteil ausgerechnet am JahrestagMordprozess gegen Trierer Amokfahrer muss teilweise neu aufgerollt werden

Exklusiv · Dieses Urteil dürften viele nur mit Kopfschütteln quittieren: Das Urteil im Mordprozess gegen den Amokfahrer von Trier wird teilweise aufgehoben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Was bislang bekannt ist.

Leuchtende Bodenplatten sollen an Opfer der Amokfahrt erinnern
Leuchtende Bodenplatten sollen an Opfer der Amokfahrt erinnern

GedenkenLeuchtende Bodenplatten sollen an Opfer der Amokfahrt erinnern

Zusätzlich zur zentralen Gedenkstätte für die Opfer der Trierer Amokfahrt an der Christophstraße sollen Gedenkplatten in der Fußgängerzone an die Getöteten erinnern. Mittlerweile steht auch deren genaue Gestaltung fest.

Trierer Amokopfer: Zentrale Gedenkstätte soll zum 1. Dezember fertig sein
Trierer Amokopfer: Zentrale Gedenkstätte soll zum 1. Dezember fertig sein

Rechtzeitig zum dritten JahrestagTrierer Amokopfer: Zentrale Gedenkstätte soll zum 1. Dezember fertig sein

Vor gut zweieinhalb Jahren tötete ein Trierer bei einer Amokfahrt durch die Fußgängerzone fünf Menschen. Rechtzeitig zum dritten Jahrestag am 1. Dezember soll die zentrale Gedenkstätte fertig sein – voraussichtlich zumindest.

„Plötzlich war das ganze Notruf-Panel voll“ - Was nach dem ersten Notruf im Dezember 2020 passierte
„Plötzlich war das ganze Notruf-Panel voll“ - Was nach dem ersten Notruf im Dezember 2020 passierte

Jahrestag der Amokfahrt„Plötzlich war das ganze Notruf-Panel voll“ - Was nach dem ersten Notruf im Dezember 2020 passierte

Auch für die Polizei war der Tag der Amokfahrt in Trier eine große Herausforderung. Wie die Polizisten im Chaos einen kühlen Kopf bewahrt haben und welche Folgen sie noch bis heute spüren. Zur Erklärung gibt es hier auch eine Chronik in Bildern und eine Grafik.

„Als ich in die Brotstraße gekommen bin, war da Krieg“ — Wie die Notfallseelsorge den Menschen nach der Amokfahrt geholfen hat
„Als ich in die Brotstraße gekommen bin, war da Krieg“ — Wie die Notfallseelsorge den Menschen nach der Amokfahrt geholfen hat

Jahrestag der Amokfahrt„Als ich in die Brotstraße gekommen bin, war da Krieg“ — Wie die Notfallseelsorge den Menschen nach der Amokfahrt geholfen hat

Daniela Standard war als Notfallseelsorgerin am 1. Dezember früh am Ort des Geschehens. Die Hilfe für Menschen in Ausnahmesituationen ist für sie eine Lebensaufgabe. Um das Erlebte zu verarbeiten, hilft ein Ritual.

„Ich wollte etwas, das in die Höhe strebt, gen Himmel“
„Ich wollte etwas, das in die Höhe strebt, gen Himmel“

Clas Steinmann und die Gedenkstätte an die Opfer der Amokfahrt„Ich wollte etwas, das in die Höhe strebt, gen Himmel“

Eigentlich hatte Clas Steinmann sich für die zentrale Gedenkstätte, die an die Trierer Amokfahrt erinnern soll, einen Platz unter hohen Bäumen vorgestellt. Die Angehörigen der Opfer wählten stattdessen einen belebten Platz – der jetzt mit viel Grün in einen Ort der Ruhe verwandelt werden soll.