Weltkulturerbe

Der Trierer Dom – Deutschlands älteste Bischofskirche beherbergt bedeutende Reliquien
Der Trierer Dom – Deutschlands älteste Bischofskirche beherbergt bedeutende Reliquien

Kirche und SehenswürdigkeitDer Trierer Dom – Deutschlands älteste Bischofskirche beherbergt bedeutende Reliquien

Seit rund 1700 Jahren gibt es den Dom Sankt Peter in Trier. Nach Bränden und Kriegen, Um- und Anbauten bildet das Gebäude heute eine Synthese aus Baustilen von der Antike bis zur Gegenwart. Von Beginn an war und ist der Dom jedoch Bischofssitz.

Worms: Sehenswürdigkeiten und Freizeittipps
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TourismusWorms: Sehenswürdigkeiten und Freizeittipps

In Worms wird Geschichte erlebbar. Wir erklären, welche Sehenswürdigkeiten man in der Stadt am Rhein nicht verpassen sollte.

Porta Nigra: Geschichte und Infos zur Top-Sehenswürdigkeit in Trier
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Antikes StadttorPorta Nigra: Geschichte und Infos zur Top-Sehenswürdigkeit in Trier

Zahllose Touristen haben in Trier bereits die Porta Nigra bewundert. Das Bauwerk, das die antiken Römer hinterlassen haben, wurde in seiner Geschichte sogar schon für mehrere Hundert Jahre zur Kirche umgebaut.

Studentenrabatte in Trier: Wo bekommen Studis was günstiger?
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Günstiger zum Sport, ins Kino oder Theater? Damit ihr eure Freizeit zwischen der Prüfungsvorbereitung und dem Schreiben von Seminararbeiten genießen könnt, haben wir eine feine Auswahl an Studentenrabatten in Trier für euch gesammelt.

Zehn Gründe, warum Sie die Trierer Innenstadt besuchen sollten (Fotos)
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Die Porta Nigra und ein Weinstand – diese zwei Dinge fallen vielen als Erstes ein, wenn sie an Trier denken. Die Fußgängerzone von Deutschlands ältester Stadt hat aber weitaus mehr zu bieten.

Die fünf schönsten Punkte auf der Traumschleife Arten-Reich
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Vogelgezwitscher schmeichelt den Ohren, vor den Augen flattern Schmetterlinge, und auch der Gaumen kommt auf seine Kosten: Der neue Wanderweg in Heidenburg hat gute Chancen, bald zu den bestbewerteten Traumschleifen Deutschlands zu gehören.

Diese Frau entwickelt einen Schutzplan fürs Trierer Welterbe
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Erst die Loreley, jetzt römische MonumenteDiese Frau entwickelt einen Schutzplan fürs Trierer Welterbe

Es ist ihre erste Stelle und dann gleich ein Volltreffer: Denise Könitzer ergründet in Trier, was die Bauten des Unesco-Welterbes einzigartig und schützenswert macht. Inspiration bekam die 28-Jährige von der Loreley.

Seit 1978 vergibt die UNESCO den Titel Weltkulturerbe und Weltnaturerbe. In Trier finden sich neun Bauwerke, die den Titel tragen. Sieben davon stammen aus der Römerzeit. Die Idee geht auf Bischof Henri-Baptiste Grégoire zurück, der im 18. Jahrhundert den Begriff prägte. Die Haager Konvention nahm den Schutz des Kulturgutes, unabhängig von welchem Volk es stamme, sogar in der Präambel auf. Die UNESCO griff im Jahre 1960 darauf zurück. Damals drohte der Bau des Assuan-Staudammes, in Ägypten befindliche Denkmäler zu schädigen. Der Titel des „Weltkulturerbes“ oder der ebenfalls vergebene Titel des „Weltnaturerbes“ – in Deutschland zählen etwa das Wattenmeer oder die Grube Messel in Hessen dazu, in der Fossilien gefunden wurden – bieten zwar durchaus Anlass zu Stolz in den beherbergenden Länder. Jedoch gibt es seitens der UNESCO keine Sanktionsmöglichkeiten, falls ein Bauwerk oder eine natürliche Stätte, die den Titel tragen, geschädigt werden. Das passierte beispielsweise bei den Buddha-Statuen von Bamyian oder in Teilen des Wildschutzgebietes der Arabischen Oryx. Auch in Deutschland gab es bereits Kontroversen wegen des Titels. So wurde dem Dresdner Elbtal im Jahre 2009 der Titel „Weltkulturerbe“ im Zuge des Streites um den Bau der Waldschlößchenbrücke aberkannt. Damit ist Deutschland nach dem Oman erst das zweite und, bisher letzte Land, das den Titel verliert. Mehr Informationen auf http://www.unesco-weltnaturerbe.de/