1. Dossier

Als Hopfen und Malz noch nicht verloren waren

Als Hopfen und Malz noch nicht verloren waren

Große römische Vergangenheit, aber bis weit ins 19. Jahrhundert hinein ein armes Dorf vor den Toren Triers: Heiligkreuz blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Längst geht es wieder aufwärts, auch wenn Hopfen und Malz sprichwörtlich verloren sind.

Extra

 Ein halbes Jahrhundert alt ist diese Luftaufnahme, und doch sind zwei ehemalige Wahrzeichen des Stadtteils bereits von der Bildfläche verschwunden: Die Caspary-Brauerei samt ihrem 70 Meter hohen Schornstein wurde 1982/83 abgerissen, 1999 folgte das Konventsgebäude der Ursulinen (rechter Bildrand) mit seinem markanten Glockentürmchen. Foto: Stadtarchiv Trier
Ein halbes Jahrhundert alt ist diese Luftaufnahme, und doch sind zwei ehemalige Wahrzeichen des Stadtteils bereits von der Bildfläche verschwunden: Die Caspary-Brauerei samt ihrem 70 Meter hohen Schornstein wurde 1982/83 abgerissen, 1999 folgte das Konventsgebäude der Ursulinen (rechter Bildrand) mit seinem markanten Glockentürmchen. Foto: Stadtarchiv Trier
 Symbol für die großen Neubauprojekte ab 1959: Bären skulptur auf der Grünfläche zwischen Stauffenberg- und Georg-Schäffer-Straße. TV-Foto: Roland Morgen
Symbol für die großen Neubauprojekte ab 1959: Bären skulptur auf der Grünfläche zwischen Stauffenberg- und Georg-Schäffer-Straße. TV-Foto: Roland Morgen
 Aufgenommen im August 1937: die Heiligkreuzer Schule in der Rotbachstraße. Foto: Stadtarchiv Trier
Aufgenommen im August 1937: die Heiligkreuzer Schule in der Rotbachstraße. Foto: Stadtarchiv Trier
 Im Bau: Die 1962 fertiggestellte moderne Heiligkreuzer Pfarrkirche. Rechts die Kapelle, die nach schweren Kriegszerstörungen 1957/58 wieder aufgebaut worden ist. Foto: Stadtarchiv Trier
Im Bau: Die 1962 fertiggestellte moderne Heiligkreuzer Pfarrkirche. Rechts die Kapelle, die nach schweren Kriegszerstörungen 1957/58 wieder aufgebaut worden ist. Foto: Stadtarchiv Trier

Ihre Meinung ist gefragt: Wie lebt es sich in Heiligkreuz? Was gefällt Ihnen? Was ginge besser? Schreiben Sie uns an echo@volksfreund.de (Name und Anschrift nicht vergessen). ...und morgen: Was denken Jugendliche über Ihren Stadtteil?