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Landesausstellung zum Rom-Untergang in Trier: Das zeigen Landesmuseum, Simeonstift, Musem am Dom

Rundgang : Landesausstellung in Trier zum Rom-Untergang eröffnet: Das gibt es dort zu bestaunen (Fotos)

Jahrhundertelang beherrschte das Römische Reich halb Europa, seine Kaiser residierten auch an der Mosel. Die Landesausstellung in Trier beleuchtet die Gründe, warum dieses Imperium zugrunde ging. Was Besucher in den teilnehmenden Museen entdecken können.

Seit Samstag, 25. Juni, geht die große Landesausstellung in Trier einem Rätsel der Weltgeschichte nach: Wie konnte es passieren, dass das Römische Reich unterging? Ein Imperium, das größer war als die heutige EU und für breite Bildung, Theater und ausgeklügelte Infrastruktur stand.

Haben Horden von Barbaren es von außen erobert? Waren es unfähige junge Kaiser oder die Christen? Oder brach am Ende gar die berühmt-berüchtigte Dekadenz spätrömischer Eliten dem Reich das Genick? Wir erzählen hier, was Besucher in den Ausstellungsräumen erwarten können. Wo, wann und wie sie die Museen aufsuchen können. Und was die Organisatoren sagen.

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