Familiensitzung des Karnevalsvereins Gilenfeld

Fastnacht : Junge Moareulen überzeugen alle

Die Jugend rund ums Pulvermaar weiß, wo es närrisch langgeht.

(red) Mit fast 100 Kindern und Jugendlichen eröffnete Sitzungspräsident Alexander Pfeil die voll besetzte Narrhalla des Karnevalsvereins (KV) Moareulen Gillenfeld. Nach dem Einmarsch des Kinderprinzenpaars Prinz Johannes I. aus dem Hause Schmitz in Immerath und ihre Lieblichkeit Prinzessin Nele Schmitz aus dem Hause „Burjen“ in Gillenfeld mit den Adjutanten Lena Marten und Nils Plattes legte die blaue Garde des KV Moareulen los. 18 Mädchen der Klassenstufe 3 und 4, trainiert von Verena Meeth und Steffi Hommes, sorgten für einen tollen Start. Danach eroberten „Winnetous Gefährten“ unter der Leitung von Laura Welter und Kristina Zimmer als jüngste Darsteller die Bühne. Zum ersten Mal in Gillenfeld dabei waren die Kindergarde aus Darscheid (trainiert von Anna Lena Dimmig und Nina Brachtendorf) und Udler (trainiert von Judith und Mara Schmitz). Natürlich versäumte Alexander Pfeil es nicht, auch die Ehrengäste, zu denen das große Prinzenpaar Peter und Manuela I. gehörte, zu begrüßen. Im Anschluss zeigte sich in neuer Zusammenstellung die Garde aus Ellscheid (trainiert von Charlotte Condne, Lena Theisen und Lea Götten). Vor der Pause gaben die „Mini Klüngelköpp“ inspiriert vom Original aus Köln ihr Bestes. Ben Sartoris sang die Lieder der Band“ Klüngelköpp“, als ob er nie etwas anderes getan hätte. Nach der Pause erfolgte der Show-Akt des Elferrats – unter der Leitung von Diana Schuller. Der Gardetanz der roten Garde des KV Moareulen unter Leitung von Yvonne Theisen zeigte in einer weiteren Darbietung, dass der Nachwuchs der Moareulen sichergestellt ist. Zum Abschluss präsentierte sich die Tanz AG der Schule am Pulvermaar unter der Leitung von Hildegard Trescher. Eröffnung und Finale gestaltete der Singende Bäckermeister Hermann Josef Kalsch. Voller Begeisterung für so viel engagierte Kinder und Jugendliche, beschloss er das Programm mit der Hymne „Prinz zu sein in Gillenfeld“.