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Wenn Irsch auf Safari geht, steppt die Giraffe

Wenn Irsch auf Safari geht, steppt die Giraffe

Die Burgnarren Trier-Irsch sind im Tropenfieber. Wilde Tiere, Fernglas und Sonnenhut - unter dem Motto "Burgnarren Safari" gleicht der Fastnachtsumzug in Trier-Irsch einem afrikanischen Dschungel. 18 Gruppen hatten sich der Safari angeschlossen.

Trier-Irsch. Die Fußgruppe "Die Namenlosen Narren" verwandelt sich passend zum Motto des Irscher Zuges in eine Herde Zebras. Von dem Wagen der "Freitags-Männer" mit ihren bunten Masken ertönt besonders laut das typische "Irsch Helau". Närrisches Klein- und Großwild und mutige Urwald-Entdecker aus allen Richtungen werden von dem wilden Treiben angelockt.
Unter strahlend blauem Himmel, gleich dem über einer afrikanischen Savanne, zieht die Safari-Karawane singend, tanzend und lachend durch die vollen Straßen. Links und rechts drängten sich die begeisterten Narren so dicht aneinander, dass gerade genügend Platz für die Wagen bleibt. Wie jedes Jahr kommen auch zahlreiche Besucher von den umliegenden Stadtteilen und Dörfern, um Teil des Spektakels zu sein. In Scharen marschieren sie dem Umzug entgegen. Auch das Prinzenpaar lässt sich den Spaß nicht entgehen.
Das leidenschaftliche Engagement der Irscher Karnevalisten spiegelt sich in den originellen Mottowagen und den kreativen Kostümen wieder, die das Publikum wieder mal begeistern. Die ausgelassene Stimmung ist ansteckend, besonders auf dem Wagen der Burgnarren Irsch steppt buchstäblich die "Giraffe". mel