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Freie Wählergemeinschaft stellt Liste für VG-Rat auf

Die Mitglieder der FWG Konz bereiten sich auf die Kommunalwahl vor. Es gibt 40 Listenplätze und zehn Ersatzkandidaten. TV-Foto: Matthias Willems
Die Mitglieder der FWG Konz bereiten sich auf die Kommunalwahl vor. Es gibt 40 Listenplätze und zehn Ersatzkandidaten. TV-Foto: Matthias Willems
Konz. Die Freie Wählergemeinschaft Konz bereitet sich auf die Kommunalwahl am 25. Mai vor und hat ihre Liste mit Mitgliedern aufgestellt, die für den Verbandsgemeinderat kandidieren.

Konz. "Wer die Arbeit der FWG-Fraktion in den letzten 10 Jahren gesehen hat, weiß, dass wir viel erreicht haben", sagte der Vorsitzende Heinz Alfred Wößner bei der Begrüßung der Mitglieder. Er zeigte sich erfreut, dass es viele junge Kandidaten gebe und wies darauf hin, dass sich 14 Frauen bereit erklärt hätten, sich auf die Liste setzen zu lassen.
Kommunalwahl 2014


Ein Drittel sind da eine sehr gute Quote", so Wößner. Die Kommunalwahl bezeichnete Wößner als ein "alle fünf Jahre stattfindendes Großereignis." Ziel sei es, die Basis im VG-Rat zu stärken.
Viele der Kandidaten sind schon seit Jahren dabei und wollen die FWG weiter nach Kräften unterstützen. Der Wellener Ortsbürgermeister Hans Dostert ist seit 20 Jahren FWGler. "Wir stehen für Bürgernähe und parteiloses Arbeiten." Dostert will sich weiterhin für die Entwicklung der Region einsetzen. "Wir müssen das Kirchturmdenken abschaffen und über die Grenzen der Gemeinde hinausdenken."
Auch Tälchen-Ortsvorsteher Dieter Klever will die Interessen der Bürger vertreten. "Wir sind dafür bekannt, uns um die Belange der Bürger zu kümmern." Barbara Schuh vertritt die junge Generation. "Wir müssen unsere Interessen besser vernetzen und sie vorwärtsbringen", sagt sie.
Katharina Zimmer ist es ebenfalls wichtig, Projekte voranzubringen. "Es ist wichtig, dass man sich engagiert, statt immer nur zu meckern." Bei der FWG könne man besser seine eigene Meinung einbringen als in anderen Parteien. Helma Wingerath aus Pellingen engagiert sich sowohl für Senioren als auch für die Jugend. Es gibt 40 Listenplätze und zehn Ersatzkandidaten, die automatisch einspringen, wenn einer der Kandidaten wegfallen sollte.
Laut Wößner gibt es auch sieben Bewerber für den Kreistag. Bei der letzten Wahl waren es drei Kandidaten, die trotz 72 000 Stimmen für die FWG den Sprung in den Landtag verpasst haben. "Macht Werbung für diese Leute", fordert Wößner die Mitglieder auf. mwi
Extra

1. Detlef Müller-Greis, 2. Heinz Wößner, 3. Dieter Klever, 4. Maria Schmitz, 5. Hans Dostert, 6. Hermann-Josef Momper, 7. Hermann-Josef Benzkirch, 8. Gerhard Stempien, 9. Katharina Zimmer, 10. Helma Wingerath, 11. Robert Schuh, 12. Ingo Müller, 13. Dagmar Serowy, 14. Dieter Schafhausen, 15. Ute Schoop, 16. Theresia Terres, 17. Hermann Marx, 18. Brigitte Thiel, 19. Christel Orth, 20. Walter Mang rich, 21. Werner Scheuer, 22. Annemarie Schuh, 23. Franz Orth, 24. Lothar Gräsing, 25. Rita Hirsch, 26. Ferdinand Müller, 27. Peter Hausen, 28. Barbara Schuh, 29. Anja Zimmer, 30. Joachim Bach, 31. Udo Clemens, 32. Josef Fisch, 33. Winfried Jahnen, 34. Dieter Hocke, 35. Egbert Dederichs, 36. Dieter Hennen, 37. Dieter Friedrich, 38. Lothar Thiel, 39. Anneliese Schuh, 40. Aline Müller; Ersatzkandidaten: 41. Lothar Schmitt, 42. Hermann-Josef Schmitz, 43. Hans Karl Mangerich, 44. Harald Streit, 45. Lothar Tapp, 46. Peter Willems, 47. Uwe Müller, 48. Harald Willems, 49. Albrecht Biwersi, 50. Inge Wößner. mwi