Keine Ausgrenzung im Palastgarten

Keine Ausgrenzung im Palastgarten

Die Trierer Bürger haben sich rege an einer Palastgarten-Konferenz beteiligt. Eingeladen hatten der SPD-Ortsverein Mitte und die Trierer Jusos.

Trier-Mitte/Gartenfeld. (red) Der Palastgarten muss für die Trierer ein offener Ort der Freizeitgestaltung bleiben. Streetworking und ergänzende Maßnahmen, wie etwa die Einrichtung eines festen Grillplatzes werden als Lösungen für die Probleme der Palastgarten-Nutzung durch die Trierer befürwortet. Nutzungsverbote werden strikt abgelehnt. Dieses Meinungsbild hat eine Umfrage der Trierer Jusos und des SPD-Ortsvereins Mitte/Gartenfeld im Rahmen einer Palastgarten-Konferenz ergeben. Im Dialog mit den Jugendlichen sollten Lösungen vor allem für die Verschmutzungsprobleme gefunden werden. Erster Schritt könnte die Einrichtung eines Grillplatzes sein.