1. Dossier

Rockville-Festival in Kirf: Heute geht’s los

Rockville-Festival in Kirf: Heute geht’s los

Am Anfang stand eine etwas verrückte Idee: Ein Festival mitten in der Landidylle, ohne Infrastruktur. Am Ende steht die Premiere des Rockville-Festivals: Elf Bands, zwei Tage, mit Camping und allem, was zum Festival gehört. Dahinter stehen zwei Brüder und ein großer Freundeskreis.

(jka) Hinter Rockville stecken zwei Brüder, eine verrückte Idee und ganz viel Optimismus. „Das war eine eher spontane Idee“, sagt Johannes Rathmann, „irgendwann im März dachten wir, wie toll das wäre, wenn wir das machen würden.“

Elf Bands sind nun dabei. „Wir fragen uns schon manchmal, ob wir eigentlich verrückt sind“, gibt Matthias Rathmann zu, wenn er das Wagnis betrachtet, auf das sich sein Bruder, er selbst und rund 40 Freunde eingelassen haben. Die Brüder sind sich sicher: „Wenn die nicht wären, würde das alles gar nicht funktionieren.“

Das Programm:

Freitag: Chromopila (18.45 bis 19.45 Uhr), Scuzz (20 bis 21Uhr9, Bakkushan (21.15 bis 22.30 Uhr), Emil Bulls (22.45 bis 24 Uhr)

Samstag: At the cutting Edge (15.30 bis 16.15 Uhr), Atilla (16.30 bis 17.30 Uhr), Resomus (17.45 bis 18.45 Uhr), Face down stereo (19 bis 20 Uhr), From constant visions (20.15 bis 21.30 Uhr), roadside (21.45 bis 22.45 Uhr), Project 54 (23 bis 24 Uhr)

Anreise: Aus Saarburg kommend Richtung Trassem über Meurich nach Kirf. Im Ort geht’s den Berg hinauf und aus dem Ort raus. Das Festivalgelände ist frühzeitig ausgeschildert.

Parken können die Besucher direkt am Gelände. Es stehen zwei Wiesenparkplätze zur Verfügung.

Camping ist möglich gegenüber vom Gelände auf einer Wiese.

Tickets: Kombitickets kosten 19, Tagestickets 12 Euro. Vorverkauf in den TV-Service-Centern Trier, Bitburg und Wittlich oder an der Abendkasse. Für Studenten und Schüler gibt es ermäßigte Tickets.

Nähere Infos auf www.rockville-festival.de