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AUSGEHEN & GENIESSEN Spinat macht und schmeckt stark

Kindern Spinat schmackhaft machen? Vielleicht mit einer Lasagne. Foto: Adobe Stock
Kindern Spinat schmackhaft machen? Vielleicht mit einer Lasagne. Foto: Adobe Stock

Spinat liefert jede Menge Vitalstoffe, insbesondere das Spurenelement Zink, das den Stoffwechsel ankurbelt. Dazu kommen zahlreiche Vitamine, Beta-Carotin und natürlich das viel zitierte Eisen. In den grünen Blättern stecken zwar keine Riesenmengen des blutbildenden Minerals, doch mit etwa 4 Milligramm pro 100 Gramm enthält Spinat immerhin rund 4-mal so viel Eisen wie Rotkohl, Kopfsalat oder Sellerie.

Der hohe Vitamin-A-Gehalt sorgt dafür, dass schon rund 100 Gramm der grünen Blätter den Tagesbedarf decken. Und mit nur 16 Kalorien pro 100 g zeigt Spinat, dass er nicht nur Seemännern wie Popeye Muskeln zaubert, sondern auch noch andere gesunde Vorzüge hat: wenig Kalorien, fast kein Fett und kaum Kohlehydrate.

Nicht zuletzt deshalb findet man Spinat häufig auf dem Speiseplan von Frühjahrsdiäten. Spinat stammt vermutlich aus Persien, gehört aber schon seit mehreren Jahrhunderten zum ersten frischen Grün des Jahres in unseren Breitengraden.

Frühlings- und Herbstspinat lassen sich sowohl geschmacklich wie auch optisch unterscheiden. Der besonders zarte, feinblättrige und eher frisch grüne Frühlingsspinat lässt sich bestens roh, samt seiner Stiele genießen. Insbesondere der ganz junge und zarte Baby-Spinat ist eine köstliche Bereicherung für den Salat. Der robustere Herbst- bzw. Winterspinat hat etwas kräftigere Blätter, schmeckt deutlich herber und würziger und wird deshalb gern gedünstet gegessen.

Spinat ist äußerst vielseitig. Er schmeckt roh im Salat, als Smoothie, mit Käse überbacken oder auch traditionell mit Kartoffeln und Spiegelei.

Eine sehr delikate Zutat ist Spinat aber auch in Lachsröllchen, zur Pasta oder in der Lasagne. Nicht Zweifel erhabenen Qualitäten als Beilage zu Fisch und Fleisch.

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