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GUT GERÜSTET: GERÜSTBAU Qualität setzt sich im Gerüstbau durch

Fotos: Adobe Stock

Das Gerüstbauer-Handwerk ist in den letzten Jahrzehnten zu einem ganz eigenständigen Handwerk geworden.

Die wesentlichen Gründe: wachsende technische Anforderungen, Entwicklungen im Gerüstmaterial und wachsende Anforderungen im Hinblick auf Arbeitssicherheit. Die Vielfältigkeit des Gerüstbaus geht weit über den Ein- und Mehrfamilienhausbau hinaus.

Im Industriegerüstbau wird deutlich, wie vielfältig die Aufgaben und Anforderungen im Gerüstbauer-Handwerk geworden sind: Etwa auf Chemieanlagen in Kraftwerken, beim Schiffsbau oder dem Gerüstbau für Brücken, Kirchen, Türme und Denkmäler mit zum Teil speziellen Denkmalschutzauflagen. Als Aufgabengebiete kommen in Frage unter anderem das Auf-, Um- und Abbauen von Arbeits-, Schutz-, Traggerüsten, Sonderkonstruktionen und beweglichen Arbeitsplattformen an diversen Objekten und Orten, die selbstständige Arbeitsausführung auf Basis von technischen Unterlagen und Arbeitsaufträgen im Team und in Kooperation mit anderen Gewerken, das Einrichten von Arbeitsstellen, das unentwegte Überprüfen auf einwandfreies Arbeiten oder die Dokumentation, Qualitätssicherung und Leistungsberechnung.

Das Gerüstbauer-Handwerk hat sich mit handwerklichen Kenntnissen und Fertigkeiten sowie mit entsprechenden Materialien auf die Aufgaben eingestellt. Auch Umweltschutzauflagen gilt es verstärkt zu genügen: Auftraggeber werden bei der Sanierung oder dem Rückbau von Industrieanlagen oder der Sanierung denkmalgeschützter Bauwerke immer mehr damit konfrontiert. Gerüstwerbeplanen sind ein zusätzliches neues Geschäftsfeld. Gerüste müssen schnell montiert und wieder demontiert sein. Arbeitsablauf und Produktion bei Industriegebäuden dürfen möglichst wenig gestört werden.

„Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ist für den Beruf sozusagen überlebenswichtig“, heißt es von Verbandsseite.

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