Wahlen und Nadeln

Wahlen und Nadeln

TRIER. (red) Bei den jüngsten Vorstandsneuwahlen des Europa-Union-Kreisverbandes Trier wurde Werner Lorig zum Vorsitzenden gewählt. Neben den Wahlen stand bei der Mitgliederversammlung in der Trierer "Steipe" aber auch die Verleihung der silbernen Europa-Union-Nadel auf der Tagesordnung.

Vor Kurzem fand die Mitgliederversammlung des Europa-Union- Kreisverbandes Trier statt. Die Neuwahl des Vorstandes brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Werner Lorig; Stellvertretende Vorsitzende: Ernst-Ludwig Göpfert, Günter Densborn, Carlos Graf; Schatzmeisterin: Vera Prochnow; Beisitzer: Julia Degen, Ute Schuhmann, Gerd Baumann, Joachim Schütze, Corinna Wilfert, Peter Adams, Olaf Gruppe und Christian Z. Schmitz; Kassenprüfer: Ralph Herber und Monika Neumann. Neben der Neuwahl des Vorstandes stand diesmal auch die Verleihung der silbernen Europa-Union-Nadel an die Mitglieder Günter Densborn, Ute Schuhmann und Heinz Steil im Mittelpunkt. Densborn aus Schweich ist seit 1978 - also seit mehr als 27 Jahren - Mitglied. Von 1991 an war er Mitglied im Vorstand der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Trier. Seit März 1989 ist er gewähltes Mitglied im Kreisvorstand der EU Trier, seit 2000 auch als Stellvertretender Vorsitzender. Nach dem Ausscheiden von Frank Böddeker übernahm er die Ge- schäftsführungsaufgaben. Ute Schuhmann aus Konz ist seit 1984 Mitglied, also seit 22 Jahren. Von Juni 1986 war sie Stellvertretende Kreisvorsitzende der JEF Trier, bis sie 1988 zur JEF-Kreisvorsitzenden gewählt wurde (bis 1991). In den Kreisvorstand der Europa-Union wurde sie im März 1989 gewählt. Seitdem hat sie verschiedene Funktionen innegehabt (Kassenprüferin, Beisitzerin und Stellvertretende Vorsitzende). Der Trierer Heinz Steil ist seit 1977 Mitglied, mittlerweile fast 29 Jahre. Er war Rheinland-Pfalz-Abgeordneter des EP und hat sich gerade in dieser schwierigen Zeit für die europäischen Belange engagiert. Nach der Verleihung der silbernen Nadel referierte Christian Glöckner über das Thema "Außenpolitik der EU - Chancen einer föderalen Lösung".