| 23:04 Uhr

Trier
Wie soll das neue Ampelmännchen heißen?

Die Stadt sucht einen Namen für die Karl-
Marx-Ampel.
Die Stadt sucht einen Namen für die Karl- Marx-Ampel. FOTO: Friedemann Vetter
Trier. Am Simeonstiftplatz, dem künftigen Standort der Karl-Marx-Statue, steht die erste Fußgängerampel mit dem Konterfei des berühmten Philosophen. Dass Marx nun in leuchtendem Rot und Grün auch den Verkehr regelt, wurde weltweit mit großem Interesse verfolgt. In ganz Europa, aber auch in China und Indien wurde über das Verkehrssignal mit Bart und Gehrock berichtet. „Nun braucht Triers berühmtes Ampelmännchen nur noch einen Namen“, meint Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Am Simeonstiftplatz, dem künftigen Standort der Karl-Marx-Statue, steht die erste Fußgängerampel mit dem Konterfei des berühmten Philosophen. Dass Marx nun in leuchtendem Rot und Grün auch den Verkehr regelt, wurde weltweit mit großem Interesse verfolgt. In ganz Europa, aber auch in China und Indien wurde über das Verkehrssignal mit Bart und Gehrock berichtet. „Nun braucht Triers berühmtes Ampelmännchen nur noch einen Namen“, meint Oberbürgermeister Wolfram Leibe.

Kreative Namensvorschläge können bis 8. April unter Angabe von Name, Adresse und Geburtsdatum beim Presseamt der Stadt (E-Mail presse@trier.de) eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es eine Karl-Marx-Box mit Eintrittskarten für die große Landesausstellung und einer Marx-Stadtführung für je zwei Personen sowie fünf Ampel-Tassen-Sets.

Die Karl-Marx-Ampel wurde vom Trierer Cartoonisten und Illustrator Johannes Kolz entwickelt und ist noch an weiteren Standorten in der Stadt geplant.