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Pilot kommt mit Schrecken davon

Segelflieger muss auf Maisfeld in Ulmen notlanden

(Ulmen-Vorpochten) Ein junger Pilot musste seinen Segelflieger in Ulmen auf einem Maisfeld notlanden. Er hatte es nicht bis zum nächsten Flugplatz geschafft. Pilot und Maschine haben den Zwischenfall schadlos überstanden. Für den Schaden an Maisfeld und Elektrozaun musste der Pilot aufkommen.

05.05.2014
Ulmen-Vorpochten. Ein junger Mann musste mit seinem Segelflieger auf einem Maisfeld im Ulmener Stadtteil Vorpochten notlanden. Am Sonntag, 4. Mai, hatte der Mann es mit seiner Maschine auf grund fehlenden Auftriebs nicht mehr zum Flugplatz geschafft.
Der Pilot kam bei der Landung mit einem leichten Schrecken davon. Sein Flugzeug ist auf den ersten Blick auch nicht kaputt gegangen.

Feld und Elektrozaun beschädigt


Ärgerlich war allerdings, dass der Besitzer des Maisfelds erst kurz zuvor gesät und den zuständigen Jagdpächter mit dem Bau eines Zauns bauftragt hatte. Der Elektrozaun war als Wildschutz vorgesehen. Für den entstandenen Schaden musste der junge Pilot aufkommen, ehe er sein Flugzeug bergen und zurück zu einem Flugplatz in der Nähe von Bitburg bringen konnte. red

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