1. Region
  2. Trier & Trierer Land

Harald Schmitt: „Als Fotoreporter muss man ein Herz haben“​

Interview Harald Schmitt : „Als Fotoreporter muss man ein Herz haben“

Der Star-Fotograf Harald Schmitt war vor allem für das Magazin „Stern“ viel in der Welt unterwegs. Er traf Jassir Arafat, Erich Honecker und Lech Walesa.

Vielleicht hätten wir irgendwann mal zusammengearbeitet. Harald Schmitt wollte nach seiner Fotografenausbildung in Trier für den Trierischen Volksfreund arbeiten. Aber der Pförtner schickte ihn wieder weg. Und so führte der Weg einem der bekanntesten deutschen Fotoreporter von der Trierischen Landeszeitung über München, Bonn, Paris und Ost-Berlin für den Stern in die weite Welt.

Sie haben in Trier Mitte der 1960er Jahre ihre Ausbildung gemacht. Wie war das damals?

Harald Schmitt Ich habe meine Lehre bei Foto Thömmes in Trier gemacht. Als Schüler hatte ich in einem Film mitgespielt. Und da gefiel mir die Arbeit des Kameramannes so gut. Mit dem habe ich gesprochen, und er riet mir, zunächst eine Fotografenausbildung zu machen. Irgendwann sagte mein Ausbilder zu mir: „Fotos retuschieren, ist nichts für dich. Dafür bist du zu temperamentvoll. Reportagen sind für dich das richtige.“ Also habe ich mich schon sehr bald mit den Zeitschriften „Stern“ und „Kristall“ (Anm. d. Redaktion: die Zeitschrift erschien zwischen 1946 und 1966 im Springer-Verlag) auseinandergesetzt. Mein Endziel war immer der Stern.

Wie ging es nach der Ausbildung weiter?

Schmitt Ich bin dann zuerst zum TV. Dem Pförtner sagte ich, ich würde mich gerne als Fotograf bewerben. Der sagte nur: „Wir brauchen keinen!“ Ich bin dann wieder gegangen und direkt rüber zur Trierischen Landeszeitung. Die haben kurz nachgedacht und mir angeboten, im Labor zu arbeiten und nebenbei zu fotografieren. Wenn der feste Fotograf der Landeszeitung zu viele Termine im Kalender hatte, bin ich ebenfalls raus und habe fotografiert. So bin ich zur Pressefotografie gekommen. Mir war auch klar, dass ich aus Trier weg musste, wenn ich Karriere machen wollte.

Was waren die nächsten Karriereschritte?

Schmitt In München wurde ein Sportfotograf gesucht. Auf die Stelle habe ich mich beworben. Ich hatte zwar von Sport keine Ahnung, aber ich war jung und belastbar. Das habe ich drei Jahre lang gemacht. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München gehörte ich zum Fotografenpool des Nationalen Olympischen Komitees, sodass ich im Innenraum näher an die Sportler herankam. Was natürlich die besseren Bilder ergab. Es hat mir auch Spaß gemacht. Trotzdem war mir schnell klar, dass ich das nicht ewig machen will. Immer hinterm Tor sitzen – im Sommer, im Winter. Mein Ziel war der Stern. Ich bin dann weiter zu einer Bildagentur in Bonn. Ich bin deshalb mit dem Bundespräsidenten, dem Bundeskanzler und etlichen Ministern durch die Welt gereist und konnte viele eigene Geschichten machen. Etwa Jimmy Carter beim Wahlkampf in Amerika beobachten. Auch wenn ich immer mal wieder in Krisengebieten war, verstehe ich mich nicht als Kriegsreporter …

Aber Sie waren trotzdem in vielen entscheidenden Momenten dabei.

Schmitt Es hat mir mal jemand gesagt, das sei das Glück der Tüchtigen. Natürlich gehört dazu viel Glück, aber auch eine große Flexibilität. Von Bonn aus bin ich für ein Jahr nach Paris gegangen, danach für eine kurze Zeit wieder zurück zur Fotoagentur nach Bonn. Parallel habe ich als Freelancer für den Stern gearbeitet.

Und wie haben Sie es geschafft, ins Team des Stern zu kommen?

Schmitt Irgendwann rief der Art-Director bei mir an und fragte: „Wollen Sie zum Stern?“ Ich antwortete: „Ja, würde ich schon gerne.“ Der Art Director sagte: „Wir brauchen zwar keinen weiteren festangestellten Fotografen. Andererseits möchte von denen aber keiner nach Ost-Berlin. Ihre Chance für einen Job bei uns ist, dass sie als Fotoreporter nach Ost-Berlin gehen.“ Dort war ich dann von 1977 bis 1983. Das war für mich die interessanteste Zeit in meinem Leben. Zu meinem Bereich gehörte nicht nur Ost-Berlin, sondern die gesamte DDR. Ich habe das Land ziemlich gut kennengelernt. Ich hatte viel Sympathie für den Osten. In der Zeit war ich auch in Polen und der Tschechoslowakei. 1981 bin ich zur Werft nach Gdansk – wo Lech Walensa zum Führer der polnischen Opposition wurde. Und so konnte ich dann den Zusammenbruch der anderen Länder in Osteuropa jeweils dokumentieren. Ich hatte das Glück beim Stern zu arbeiten. Die hatten das Geld, niemand hat gefragt, was das kostet oder wie lange der Einsatz dauert. Heute wird man gefragt: „Kannst Du nicht mit dem Fahrrad nach Polen fahren?“ Damals musste man nur sagen. „Da tut sich was in Polen.“ Und dann fuhr man dahin. Nachfragen wurden keine gestellt.

Sie haben den Aufstieg von Walensa hautnah miterlebt. Wie war das?

Schmitt Damit wir mitbekamen, was los ist, haben wir in unserem Auto vor dem Werftgelände geschlafen. Die Werftarbeiter hatten uns selbstgebastelte Presseausweise in die Hand gedrückt. Walensa hatte früher mal auf der Werft gearbeitet, war aber lange vor dem Aufstand der Arbeiter wegen einer Schießerei nach einer Revolte in der Werft, bei der 80 Menschen starben, gekündigt worden. Um aufs Gelände zu kommen, ist Walesa 1981 über den Zaun geklettert. Er hat diese Revolte sozusagen „an sich gerissen“. Bis zur Gründung der Gewerkschaft Solidarnosc habe ich ihn immer wieder begleitet.

Wie haben Sie solche Fahrten organisiert?

Schmitt Wir waren immer in Zweierteams unterwegs – ein Redakteur und ein Fotograf. Wir haben sehr eng zusammengearbeitet. Die Geschichten wurden gemeinsam entwickelt. Ich denke aber, dass das in einer Tageszeitung anders läuft, oder?

Meistens schon. Wobei ich persönlich es gut finde, wenn einer zuhört und ein anderer zuschaut. Wenn man sich den Job entsprechend aufteilt, kommt am Ende eine bessere Berichterstattung dabei raus.

Schmitt Ja, das ist so. Natürlich höre ich als Fotograf, was gesprochen wird, aber nur am Rande. Man ist so konzentriert auf die Gestik und Mimik des Sprechers, dass man nicht alles mitbekommt. Und wenn man beides machen muss, wird beides schlecht. Irgendwas leidet letztlich darunter.

Nochmal zurück zu ihrer Zeit in Trier. Sie haben das Fotografenhandwerk ziemlich von der Pike auf gelernt und standen wahrscheinlich wochenlang im Fotolabor. Was macht das mit dem Fotografen, wenn er schon die Entwicklung seiner Bilder beim Fotografieren mitdenkt?

Schmitt Ein Sportfotograf weiß beim Blick durch den Sucher, wie das Bild hinterher aussieht. Man weiß, ob der Ball drauf ist, der Spieler verdeckt war. Dafür braucht es viel Routine. Man weiß also, bevor man im Labor steht, welche Sequenzen wichtig sind, was vergrößert werden muss. Als ich noch selbst im Labor stand, war damit immer eine gewisse Aufregung verbunden. Aber das legte sich mit der Zeit. Ich bin ein temperamentvoller Mensch. Und wenn man ein Foto im Labor zu lange belichtet, dann kommt es im Entwickler zu schnell, im Schwarzanteil sieht man dann Schlieren. Deshalb hatte ich auch den Spitznamen Schlieren-Harald (lacht). Mir war das Fotografieren wichtiger, das war für mich immer ein Tor zum Entdecken der Welt. Mich reizte an dem Beruf immer, durch die Welt zu fahren, dafür bezahlt zu werden und 1000 Leute kennenzulernen.

Quasi ein Traumjob für Sie, der mit ihrem Einsatz in der DDR begann …

Schmitt Ja, ein Traumjob. Als der Film „Crocodile Dundee“ 1986 in die Kinos kam, sollte ich eine Fotoreportage über Nordaustralien machen. Ich bin dann mit meinem Kollegen dahingeflogen, und wir gingen in ein Tal mit vielen Vögeln. Dort habe ich fleißig fotografiert. Parallel besorgte sich die Bildredaktion Aufnahmen von anderen Fotografen. Denn beim Stern“ kämpften wir immer gegen den Rest der (Fotografen-)Welt. Als ich wiederkam, sagte der Grafiker: „Auf deinen Aufnahmen sieht man ja nur 5000 Vögel. Ich habe aber Aufnahmen mit 100.000 Vögeln.“ Ich: „Da habe ich nicht fotografiert, ich fand das nicht wichtig“ (lacht). Wenn man aber an einen Ort zum falschen Zeitpunkt ist, dann kann man das nicht ändern. Da sind lokale Fotografen im Vorteil. Ich sollte Fotos in Nordaustralien machen, gedruckt wurden Motive aus Südaustralien. Da war ich zwar nicht, aber: „Aber schau mal, diese Motive sind doch schön.“ Von mir wurden dann zwei oder drei Bilder gedruckt. Die anderen Aufnahmen kamen von anderen Fotografen. Dieser Druck zehrt natürlich auch immer an den Nerven.

Man muss ja auch die Kosten, die so ein Einsatz verursacht, rechtfertigen.

Schmitt Es geht nicht nur um die Kosten. Auch das Ergebnis sollte stimmen. Solche „Flops“ durften einem nicht mehrfach passieren. Aber es ist ein ganz gutes Beispiel. Ich konnte gegen die lokalen Fotografen gar nicht bestehen. Und dann dachten wir, dass auch alle Filmaufnahmen in Nordaustralien gedreht wurden. Das war aber nicht so. Viele Sequenzen wurden an anderen Orten in Australien gedreht.

Sie sind erstaunlich nah an mächtige Menschen gekommen. Und auch an solche, die Geschichte geschrieben haben. Wie nähert man sich denen an?

Schmitt Zunächst hat man einen Auftrag für einen bestimmten Termin. Als Fotograf bin ich ein eher stiller Typ. Ich geh nicht mit einem Weitwinkelobjektiv nah an die Menschen ran und nerve die. Ich halte mich eher zurück. Es gibt von mir ein Foto mit dem Schriftsteller Carl Zuckmayer (1896-1977) und dem Maler Oskar Kokoschka (1886-1980) – zwei alte Männer, die sich küssen. Es ist entstanden, als Oskar Kokoschka Bundeskanzler Helmut Schmidt für das Bundeskanzleramt porträtierte. Auf dem Termin bekam ich mit, dass am nächsten Tag Carl Zuckmayer für ein Porträt kommen wollte. Ich habe Kokoschka gefragt: „Darf ich morgen wiederkommen?“ Ich dachte diese zwei alten Männer, das könnte ein tolles Motiv geben. Am nächsten Morgen war ich wieder da. Als ich da war, habe ich mich im Hintergrund gehalten, um die Situation nicht zu stören. Man nutzt das, was da ist, man räumt dann nicht noch großartig um – ok, eine Flasche stelle ich mal zur Seite. Aber ich manipuliere nicht. Nach dem Ende der Porträtsitzung nahm Kokoschka den alten Mann und küsste ihm auf die Stirn. Ich fand das so anrührend, dass ich die beiden Männer gefragt habe, ob ich sie auch küssen dürfte. Kurz: Man muss Herz haben. Man darf nichts vorspielen. Das Gegenüber merkt, ob man was spielt oder ob es echt ist. Für mich war es eine dieser Szenen, in denen ich ein Teil des Ganzen war. Technisch ist das Bild nicht perfekt. Der Raum über den Köpfen ist mir zu wenig. Aber es ist eine tolle Erinnerung. Als Profi muss man nicht schauen, wie ein Bild geworden ist. Ob das Foto geglückt ist, weiß man, wenn man auf den Auslöser drückt.

Wie ist das Bild mit Helmut Schmidt und Erich Honecker 1981 am Bahnhof in Güstrow entstanden?

Schmitt Honecker stand vor dem abfahrbereiten Zug. Schmidt guckte aus dem Fenster. Offensichtlich hatten sich aber beide nichts mehr zu sagen. Sie schauten sich an und keiner von beiden wusste, was er tun soll. Da greift Erich Honecker aus Verlegenheit in die Tasche. Ich sehe diese Bewegung und da denke: „Irgendwas kommt da noch.“ Es ist eine schnelle Bewegung. Er gibt das Bonbon und zieht die Hand wieder zurück. Als Sportfotograf hatte ich gelernt, vorauszudenken. Man muss wissen, wer schießt den Ball wie und sich darauf einstellen. Und weil Reihenaufnahmen damals noch nicht die Regel waren, musste man sich auf den richtigen Augenblick zum Auslösen der Kamera konzentrieren. Man hatte nur eine Chance. Das Bild muss dann im Kasten sein. Schmidt sagte später: „Das Bild ist das einzige, was bei diesen Verhandlungen herausgekommen ist. Honecker ist ein harter Verhandlungspartner.“

Und wie ist es zu dem vom „Terroristen“ Yassir Arafat (1929-2004) gekommen?

Schmitt Staatsmann und gemeinsam mit den israelischen Politikern Shimon Peres (1923-2016) und Jitzchak Rabin (1922-1995) den Friedensnobelpreis. 1973 war ich bei einer Rede von Arafat in Beirut dabei. Eigentlich sah ich nur Hinterköpfe von den Menschen, die vor mir standen. Also habe ich einen vor mir stehenden Mongolen gefragt, ob er mich auf seine Schultern nehmen könne. Das passte dann einfach. Und ich habe 1974 dafür einen dritten Preis beim World-Press-Photo-Wettbewerb in der Kategorie Porträt bekommen. Indira Ghandi habe ich in Algier auf einer Konferenz der blockfreien Staaten fotografiert. Sie hatte den Spitznamen „Der eiserne Schmetterling“. Als ich sie im Profil stehen sah, wie sie zur Seite schaute, wusste ich: Das ist das Foto, das ich will. Es passt einfach perfekt zu ihrem Spitznamen. Dafür bekam ich dann einen ersten Preis.

Sie haben oft die Tour de France begleitet und dabei Jan Ullrichs Aufstieg dokumentiert. Wie schätzen Sie seine Leistungen – gerade auch mit Blick auf das nachgewiesene Doping – ein?

Schmitt Er war ein toller Sportler und ist ein toller Mensch. Ich glaube, er ist in das Dopingsystem mehr reingerutscht, als dass er es bewusst gemacht hat, um seine Leistungen zu steigern. Er war ein Ausnahmeathlet. Und selbst der Dopingsünder Lance Armstrong meinte, dass Ullrich die Tour lange dominiert hätte, wenn man ihn nicht das Doping nachgewiesen hätte. Gut, Armstrong war beim Thema Leistungssteigerung zu der Zeit schon viel weiter als der Telekom-Rennstall seinerzeit.

Wie haben Sie die Aufnahmen von Jan Ullrich auf der Tour de France geplant?

Schmitt Als Stern-Reporter hat man immer daran gearbeitet Perspektiven zu finden, die andere Fotojournalisten nicht haben. Beim Aufstieg nach Alpe d’Huez hatte ich wieder das Glück des Tüchtigen, dass ich ihn in einem der Momente vor die Kamera bekam, als die Etappe in die entscheidende Phase ging. Ich habe auch viel mit ihm und seinem Management gesprochen. Und so ist das Bild entstanden, das ihn nach dem Gewinn des Gelben Trikots erschöpft im Fonds des Wagens von seinem Manager zeigt. Ich hatte versprochen, dass ich nicht verraten würde, was er auf der Fahrt mit seiner Freundin am Telefon bespricht.

Wenn Sie heute auf junge Kollegen schauen, die in ihren Händen nur noch handgroße Geräte halten, haben Sie da eher Mitleid? Oder wie schätzen Sie das ein?

Schmitt Profis sind ja immer noch mit Spiegelreflexkameras unterwegs, fotografieren bis auf wenige, die es als Stilmittel einsetzen, nicht mit dem i-Phone. Aber das Fotografieren mit Handy hat die Fotografie kaputtgemacht. Das Foto hat keinen Wert mehr. Jeder denkt, er könne das auch, das sei nicht so schwer. Oft gehen sie an die Aufgabe unreflektiert heran, positionieren sich falsch zu dem , was sie eigentlich zeigen wollen. Aber oft reicht das trotzdem, um gezeigt oder gesendet zu werden. Schon wenn man unterwegs ist, muss man sich die Geschichte im Kopf zusammenbasteln. Man muss wissen, welche Bilder man braucht, wenn es losgeht.

Welche Momente sind Ihnen in besonderer Erinnerung?

Schmitt Ich war im Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens als die Studentenproteste auf ihren Höhepunkt zusteuerten. Ich wollte mich mit einem der Protagonisten treffen. Und dann rollten die Panzer. Es war entsetzlich. Zynisch fand ich, dass einen Tag nach den Tian’anmen-Massakern die chinesischen Staatszeitungen anklagten, dass die Hamburger Polizei versuchte, die besetzten Häuser in der Hafenstraße zu räumen.

Eine letzte Frage: Würden Sie jungen Menschen heute raten, eine Ausbildung als Fotograf zu machen?

Schmitt Nein, nicht mehr. Es gibt zwar noch Fotografen, die damit Geld verdienen. Aber die Verlage zahlen heute so wenig für diese Arbeit, dass man davon nicht leben kann. Auch heute gibt es noch tolle Fotografen, keine Frage. Früher gab es für eine Doppelseite im Stern 1200 Euro, heute sind es noch 600. Wir haben früher eigene Geschichten gemacht, heute kauft die Redaktion sie ein. Schöne Bilder – keine Frage. Für die Redaktion ist das mit keinem Risiko verbunden. Wenn ich geschickt wurde, konnte es regnen oder es gab keine Flugverbindung. Dann war es das mit guten Bildern. Wenn man heute die fertige Geschichte kauft, weiß man, was man hat. In den 1980ern machte der Stern jede Woche eine Million Mark Gewinn. Da hat keiner gefragt, wenn man für eine Bildsequenz einen Hubschrauber brauchte.

 Jan Ullrich, völlig erschöpft nach seinem Etappensieg bei der Tour de France am 27. Juli 1997 in Andorra-Arcalis. Er trägt, zum ersten Mal das Gelbe Trikot. Sein Betreuer Rudy Pevenage bringt ihn im Auto ins Hotel.
Jan Ullrich, völlig erschöpft nach seinem Etappensieg bei der Tour de France am 27. Juli 1997 in Andorra-Arcalis. Er trägt, zum ersten Mal das Gelbe Trikot. Sein Betreuer Rudy Pevenage bringt ihn im Auto ins Hotel. Foto: Harald Schmitt/Picture Press/Harald Schmitt
Der Palästinenserführer Yassir Arafat nach einer Rede im April 1974 in Beirut.
Der Palästinenserführer Yassir Arafat nach einer Rede im April 1974 in Beirut. Foto: Harald Schmitt

Harald Schmitt ist am Donnerstag, 3. November, 19.30 Uhr, in der Tufa in Trier. Er hält einen Vortrag über „50 Jahre Reportagefotografie mit Nikon“.