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Anzeigen-Sonderseite: In Deutschland boomt der Golfsport – Das Spiel mit Handicap ist außerdem ein Top-Gesundheitssport!

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Golf hat sich längst von einer kostspieligen und elitären Sportart älterer Herrschaften zu einem ausgesprochen gesunden Sport für jedermann etabliert.

Das Spiel mit Schläger und Ball beansprucht nämlich die Muskeln, bringt den Kreislauf in Schwung und erfordert eine ganze Menge Konzentration. In zahlreichen Golfclubs und Resorts kann man diese Sportart mittlerweile erlernen.

Golf ist Gesundheitssport

Wer sich ein paar Tage lang auf Golf einlässt, wird rasch merken, dass es sich dabei um mehr handelt als um ein lockeres Spielchen, bei dem man ein bisschen auf den Ball schlägt. Golf ist ein Sport, der einem einiges abverlangt, der aber – wie andere Sportarten auch – zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Dazu einige Beispiele:

Golf ist Sport in frischer Luft, die Spieler benötigen für eine Golfrunde vier bis sechs Stunden und legen dabei bis zu neun Kilometer zurück.

Golf trainiert den Kreislauf: Weil man sich bei einer Golfrunde meistens in hügeligem Gelände bewegt und auch einige Kilos an Ausrüstung mitschleppt, kommt der Kreislauf gehörig auf Touren. Eine Pulsfrequenz mit Spitzen bis zu 150 Schlägen pro Minute sind keine Seltenheit.

Golf verbrennt Kalorien: Mehr als 100 Muskeln sind im Einsatz, die die Fettverbrennung ankurbeln – mit dem Effekt, dass auf einer Runde bis zu 1200 Kalorien verbrannt werden.

Golf verlangt mentale Fähigkeiten: Wer es nicht schafft, abzuschalten und sich vollständig auf seinen Golfschlag zu konzentrieren, wird nur mäßigen Erfolg haben.