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Schwesternwohnheim in Bernkastel-Kues wird abgerissen

 In Bernkastel-Kues hat am Dienstag der Abriss des alten Schwesternwohnheims begonnen. Dort wird Platz geschaffen für einen neuen Gebäudetrakt.
In Bernkastel-Kues hat am Dienstag der Abriss des alten Schwesternwohnheims begonnen. Dort wird Platz geschaffen für einen neuen Gebäudetrakt. FOTO: Klaus Kimmmling
Bernkastel-Kues. Der Abriss des ehemaligen Schwesternwohnheims in Bernkastel-Kues hat am Dienstagvormittag begonnen. Mit einem Greifarmbagger wird Stockwerk um Stockwerk des Gebäudes abgetragen. Das ehemalige Schwesternwohnheim wird abgerissen, um Platz für den Neubau der Psychiatrie zu schaffen. Maren Meißner

Eigentlich sollte der Abriss bereits am Montag beginnen. Ein Fehler in einem Kabel sorgte allerdings dafür, dass die Bauarbeiter erst am Dienstag loslegen konnten.

Das Schwesternwohnheim muss abgerissen werden, weil dort ein Neubau für die Psychiatrie entsteht. Das Cusanus-Krankenhaus wird erweitert, weil die Fachabteilung für Psychiatrie und Psychotherapie von Wittlich an den Verbundklinikstandort nach Bernkastel-Kues umzieht.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Stadt rund um das Gelände Schilder aufgestellt, die das Parken auf der Straße verbieten. Der Grund: Der breite Greifarmbagger, mit dem das Wohnheim nach und nach abgetragen wird, hätte sonst die Straße nicht passieren können.

Angekommen ist der sogenannte Bagger bereits in der Nacht auf Freitag. "Tagsüber darf man mit solchen Fahrzeugen nicht auf die Autobahn", erklärt Stefan von Wirtz, Leiter des Baumanagements beim Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich. Die Anfahrt habe sehr gut geklappt.

Die Abrissarbeiten sollen bis März dauern, wann mit dem Neubau der Psychiatrie begonnen werden kann, steht noch nicht fest.