Fahrer-Elite trifft sich beim 40. Trierer Bergrennen

Trier · 128 Fahrer aus ganz Europa sind bis Sonntag beim 40. Trierer Bergrennen - dem einzigen EM-Lauf in Deutschland - vertreten. An diesem Wochenende trifft sich die nationale und europäische Elite, um auf der Kreisstraße 82 zwischen Fell und Thomm den Sieger des Jubiläumsrennens zu ermitteln. Der TV präsentiert die Veranstaltung.

 Auch in diesem Jahr Star beim Trierer Bergrennen: Der Italiener Simone Faggioli auf seinem Osella, mit dem er bisher alle Läufe zur Bergrenn Europameisterschaft gewann, hier beim Rennen 2010. Archiv-Foto: RTT

Auch in diesem Jahr Star beim Trierer Bergrennen: Der Italiener Simone Faggioli auf seinem Osella, mit dem er bisher alle Läufe zur Bergrenn Europameisterschaft gewann, hier beim Rennen 2010. Archiv-Foto: RTT

128 Fahrer aus zwölf Nationen, darunter 13 Piloten, fahren um den Gesamtsieg mit. Europameister Simone Faggioli ist ebenfalls am Start.

Ein würdiges Feld zum 40. Geburtstag, des Rennens, das vom Volksfreund präsentiert wird. Und die Party wird umrahmt von Traditionellem wie dem 23. Kandi-Berglauf, dem 18. Promirennen sowie Race-Truck-Vorführungen und Neuem wie einem Audi-R8-Renntaxi und Mitfahrten in einem Rallye-WM-erprobten Audi S1. Für die Fahrer gab es am Freitagabend eine Welcome-Party, heute findet ein Empfang mit vielen ehemaligen Piloten und Offiziellen in Fell statt.

Im Mittelpunkt steht aber der einzige Europa-Bergmeisterschaftslauf in Deutschland, für den das Racing Team zum Geburtstag ein neues Plakat kreiert hat und dessen Gesamtsieger neben dem goldenen Fass von Hauptsponsor Bitburger Braugruppe auch eine fünf Kilogramm schwere Stahltrophäe mit dem eingravierten Streckenverlauf erhält. "Wir erwarten einen heißen Kampf", sagt Manfred Kronenburg, Präsident des Veranstalters Racing Team Trier.

Für die acht schnellsten Fahrer hat der Volksfreund zudem eine Sonderwertung im neuen "Volksfreund Power Race" ausgelobt. Und es gibt eine weitere Premiere: Erstmals hat das Bergrennen zwei Schirmherren, Trier-Saarburgs Landrat Günther Schartz und Triers Dezernent Thomas Egger.

Auf gutes Wetter hoffen auch die Veranstalter, weil 2010 wegen der Fußball-WM weniger Fans als erwartet kamen. BP