Französische Orgelmusik

Französische Orgelmusik

TRIER. (red) Keine europäische Stadt hat in der Geschichte des Orgelbaus, des Orgelspiels und der Orgelkomposition eine ähnliche Bedeutung erlangt wie die französische Hauptstadt Paris. Bis heute ist Paris Anziehungspunkt für die besten Organisten und Orgelkomponisten Frankreichs.

Die Konzertserie "Musik aus dem Schwalbennest" im Trierer Dom stellt deshalb in acht Konzerten verschiedene Hauptkirchen von Paris vor - mit deren berühmtesten Organisten. Die Konzerte sind jeweils samstags um 11.30 Uhr, dauern 30 Minuten und präsentieren auch kurz das "Trierer Orgelteufelchen" im Untergehäuse der Orgel. Den Anfang macht am Samstag, 26. August, Domorganist Josef Still mit der Kirche "St. Sulpice", in der auch der Trierer Georg Schmitt einige Jahre lang Organist war. Von Schmitt ist das heitere Offertoire in a-Moll zu hören. Weitere Termine sind: 2. September: "Conservatoire national supérieur de musique de Paris" mit Ulrich Krupp, 9. September: "St. Trinité" mit Martin Bambauer, 16. September: "Königliche Kapelle Versailles" mit Stephan Rommelspacher, 23. September: "Ste. Clotilde" mit Josef Still, 30. September: "St. Eustache" mit Markus Pack, 7. Oktober: "Ste. Madeleine" mit Bernhard Leonardy, 14. Oktober: "Notre Dame" mit Josef Still.