Musiker, Feuerwehr und Sportler spielen um den Sieg

Musiker, Feuerwehr und Sportler spielen um den Sieg

Beim dritten Volleyball-Dorf-Turnier in Bombogen gingen fünf Teams an den Start und lieferten sich spannende Wettkämpfe.

Wittlich-Bombogen. (red) Der Sport- und Freizeitclub Bombogen richtete das dritte Volleyball-Dorf-Pokal-Turnier aus. An den Start gingen fünf hochmotivierte Teams: Musikverein Bombogen, Tennisclub Bombogen, Ortsbeirat Bombogen, Feuerwehr Bombogen/Wengerohr und die Mannschaft des Gastgebers, die Männersportgruppe des Sport- und Freizeitclubs Bombogen.

Bei hervorragender Stimmung boten sich den Zuschauern zehn spannende und mitreißende Spiele. Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen jeden" auf zwei Gewinnsätze.

Die Versorgung der Gäste und der Spieler mit Kaffee und Kuchen, wurde durch den SFC sehr gut organisiert.

Neben dem Volleyball kam es auch noch zur Premiere der SFC "Step-Teens", die unter der Leitung von Martina Teusch den begeisterten Zuschauern ihre Dance-Choreografie zu einem Stück von "Rihanna" vorführten.

In ihrem letzten Spiel sicherten sich die Spieler des Musikvereins mit ihrem vierten Sieg den ersten Platz. Mit der höchsten "Frauenquote" und technisch sehr gutem Spiel waren die Musikanten an dem Tag unschlagbar.

Das Team des SFC (drei Siege) erkämpfte sich in einem sehr knappen und mitreißenden Spiel gegen die Feuerwehr den zweiten Platz, gefolgt von der Feuerwehr (zwei Siege) auf Platz drei, dem Ortsbeirat (ein Sieg) auf Platz 4 und dem Tennisclub auf Platz fünf.

Bei der Siegerehrung räumte der MV Bombogen dann noch richtig ab. Die Jury, Katharina Thiem und Theresa Teusch, kamen zu folgendem Ergebnis: Als bester Spieler des Turniers wurde Axel Reddemann und als beste Spielerinnen wurden Susanne und Nicole Schmidt gewählt.

Neben dem Ehrenpreis für den Turniersieg ging auch der Wanderpreis, der nächstes Jahr wieder zu verteidigen ist, an den Musikverein. Die Stimmung, die Begeisterung und das Spielniveau waren jetzt beim dritten Turnier unisono am besten und die Teams möchten in einem Jahr alle wieder an den Start gehen.

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