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Spring-Elite präsentiert sich in Dockendorf

Spring-Elite präsentiert sich in Dockendorf

Darauf haben die Reitsportfans in der Region lange gewartet: Nach drei Jahren Pause beginnen am Mittwoch, 27. Juni, die Dockendorfer Reitertage, die mit dem "Großen Preis der Eifel" am Sonntagnachmittag, 1. Juli, ihren Höhepunkt erreichen. Fünf Tage lang kämpfen Reiter der Region, aber auch dem Ausland, in 22 Prüfungen um gute Platzierungen.

Dockendorf. 300 Spitzenreiter aus dem In- und Ausland sowie Tausende Besucher erwartet der Dockendorfer Reitclub bei den 17. Dockendorfer Reitertage von Mittwoch bis Sonntag, 27. Juni bis 1. Juli. Rund 1500 Mal treten die Springreiter in insgesamt 22 Prüfungen von den leichten L-Springen bis zum schweren Drei-Sterne-S-Springen - das einzige in diesem Jahr in der Region - an.
Los geht es am Mittwoch um 9 Uhr, wenn Profireiter, wie auch am Donnerstag ab 10 Uhr, ihren vierbeinigen Nachwuchs vorstellen. Bereits am Mittwoch startet auch die "Mittlere Tour", deren Finale am Sonntag, 11 Uhr, ein M**-Springen ist. Der reiterliche Nachwuchs ist bei den Youngster-Prüfungen am Samstag, 9 Uhr, und am Sonntag, 10.30 Uhr, am Start. Die Unter-25-Jährigen messen sich am Donnerstag, 16 Uhr, Freitag, 10.45 Uhr, und Samstag, 15.30 Uhr, bei Prüfungen bis zur Schweren Klasse. Am Freitag (17.30 Uhr) und Samstag (17.30 Uhr) qualifizieren sich die Topreiter für den "Großen Preis der Eifel" am Sonntag, 15.30 Uhr, einem schweren Springen der Klasse S mit drei Sternen. Dabei gilt es, Hindernisse von bis zu 1,55 Metern Höhe, einen Wassergraben und Dreifach-Kombinationen zu überwinden. Spannend dürfte es am Samstagabend ab 21 Uhr werden beim Mächtigskeitsspringen unter Flutlicht. 2,10 Meter wurden beim Turnier 2007 gemeistert, 2009 schaffte es kein Reiter-Pferde-Paar über diese Höhe.
Mit am Start auch die Sieger aus dem Jahr 2009 wie Stefan Abt (Dockendorfer RC) und Anuschka Zewe (Schaumburg) sowie international erfolgreiche Sportler wie Armin Schäfer jun. (Bürstadt) und Ralf Runge (Montabaur). Aus der Region gehen Routiniers wie Michael Wittschier und Matthias Gude (beide starten für die RSG Prüm), aber auch junge Reiter wie Nina Kaiser (PSV Bernkastel-Kues) und Markus und Thomas Lunkes (Irrel) über den Parcours. mehi