Der Traum in Weiß

Das Hochzeitskleid war immer schon „ihr“ schönstes und bestes, nur weiß ist es noch nicht so lang. Die Farbe Weiß wurde erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts zur Hochzeitskleidung in Adelskreisen. Bis das Bürgertum und letztlich auch die bäuerliche Dorfbevölkerung nachzogen, vergingen noch einmal 100 Jahre. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts erreichte die Tradition des weißen Hochzeitskleides die letzten Winkel der ländlichen Gebiete.

Weiß galt bis dahin schlicht als unpraktisch, da es leicht verschmutzte. Auch war ein Kleid – und Bekleidung insgesamt – etwas wertvolles, von dem man nicht die Schränke voll hatte. Im Mittelalter heirateten die Bräute in ihrem schwarzen Sonntagsstaat, nur der Adel trug auch leuchtende Farben wie Rot, Grün und Blau. Und man zeigte natürlich was man hat. Verzierungen mit Gold- und Silberbrokat, reich mit Spitzen, Seide und Samt undEdelsteinen besetzt.

Brautkleider mit Glimmer und Glamour

Heute findet man jede Art von Brautkleid – ob edel oder extravagant, ob romantisch verträumt oder sexy verspielt, jede Braut findet das zu ihr passende Kleid. Bei vielen Brautmodenherstellern haben die Bräute von heute die Qual der Wahl. Unter Tausenden von Modellen können sie sich ihren persönlichen „Traum in Weiߓ – und „Pastell“ aussuchen.

Strahlender Teint – tolle Ausstrahlung

Natürlich gehört zu einem traumhaften Kleid auch ein strahlendes Aussehen! Erst durch das passende Make-up wird jede Braut zur Prinzessin für einen Tag. Apropos Aussehen! Wer von Natur aus nicht unbedingt gesegnet ist mit einem schönen Teint, solle sich schon Wochen vor dem großen Tag einen Termin bei der Kosmetikerin sichern! Sie kann die Haut optimal vorbereiten. Auch kann man mit ihr das richtige Braut-Make-up besprechen und schon mal „Probeschminken“.