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Klänge zur Nacht: Symposion auf der Zielgeraden

Klänge zur Nacht: Symposion auf der Zielgeraden

Das 39. Symposion in der Künstlersiedlung Weißenseifen geht zu Ende. Kurz vor dem Finale der vier kreativen Wochen gibt es die Klänge zur Nacht zu hören, ein Konzert mit ungewöhnlichen Instrumenten.

Weißenseifen. Unter dem Motto "Mittendrin" hat die Künstlersiedlung in Weißenseifen in diesem Sommer zum 39. Symposion eingeladen. Wie jedes Jahr kamen die Teilnehmer aus ganz Deutschland und den Nachbarländern, um sich in der Waldsiedlung mit den Grundlagen künstlerischer Arbeit zu befassen. Das Programm bot deshalb eine Reihe von Basis-Kursen zur Bildhauerei, Malerei und anderen Techniken. Im Rahmenprogramm begleiteten Dialoge, Gruppengespräche und musikalische Aufführungen die Arbeit.
So hatten sich zum Konzert mit dem Titel Klänge zur Nacht 40 Zuhörer eingefunden. Die Natur begleitete die Aufführung nach Kräften: Denn zu Beginn regnete es heftig, ein prasselnder Rhythmus begleitete das Muschelhorn, gespielt von Gunter Berthold. Den großen Gong spielte Christine Radünzel, Gudrun Paulsen lieferte Ausdruckstanz und Bewegungssprache, zusammen mit Martina Rothkamm ergänzte sie das Klangerlebnis mit Didgeridoo-Spiel und mit Klangschalen. Das Publikum zeigte sich sehr angetan. Das vierwöchige Symposion endet am Sonntag, 19. August, nach einem gemeinsamen Abschlussfest mit den Teilnehmerinnen und Nachbarn. red