Stihl stellt zwölf neue Azubis ein

Stihl stellt zwölf neue Azubis ein

Mit Team- und Kennenlernspielen beginnt bei Stihl das neue Lehrjahr. Zwölf neue Azubis stellt das Unternehmen in diesem Jahr ein. Schon Ende Juli trafen sich die angehenden Lehrlinge zu einem gemeinsamen Einführungsseminar.

Weinsheim. Mit einem viertägigen Einführungsseminar beginnt das Ausbildungsjahr für die neuen Lehrlinge bei Stihl. Am 26. Juli war es so weit: Die neuen Azubis trafen sich zum ersten Mal.
Mit Kennenlernspielen sollte den Neuankömmlingen der Einstieg erleichtert werden. Außerdem mussten die Jungen und Mädchen sich kurz vorstellen und Fragen zu ihrer Person beantworten.
Das anfängliche Lampenfieber war schnell verflogen und spätestens beim Crashkurs unter dem Namen "Wirkungsvoll präsentieren" und den anschließenden Teamspielen waren die Jugendlichen schon voll bei der Sache.
Für die Azubis bei Stihl gehört auch die Vermittlung der Unternehmensorganisation, rechtlicher Grundlagen, von Arbeits- und Umweltschutzmaßnahmen zur Ausbildung dazu. Der Stihl-Standort in Weinsheim ist der zweitgrößte Standort des Unternehmens in ganz Deutschland. Seit dem 40-jährigen Bestehens wurden hier insgesamt 474 Ausbildungsverträge unterzeichnet. Die Bandbreite der derzeit ausgebildeten gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufe bei Stihl reicht von den Industrie- und Werkzeugmechanikern bis hin zur Industriekauffrau/-mann und Student/-in an der Dualen Hochschule in Stuttgart.
Die neuen Auszubildenden von links nach rechts sind: Marvin Tautges aus Obermehlen (Industriemechaniker), Patrick Thielen aus Hermespand (Industriemechaniker), Maxim Kravchenko aus Schönecken (Mechatroniker), Kyra Ademes aus Büdesheim (Industriemechaniker), Kevin Hütz aus Schönecken (Mechatroniker), Matthias Leyendecker aus Berndorf (Studium an dualer Hochschule), Stefan Schauster aus Kalenborn (Werkzeugmechaniker), Lisa Zirbes aus Leidenborn (Industriekauffrau), Philipp Rieder aus Leudersdorf (Industriemechaniker), Tim Balter aus Elcherath (Mechatroniker) und Morten Bröker aus Bleialf (Werkzeugmechaniker).
Auf dem Foto fehlt Alexander Brümmendorf. red