Keine Einigung zwischen TuS Koblenz und Gläsner

Keine Einigung zwischen TuS Koblenz und Gläsner

Die Auseinandersetzung zwischen dem Fußball- Zweitligisten TuS Koblenz und seinem ehemaligen Geschäftsführer Hermann Gläsner geht weiter. Bei einer Verhandlung vor der 10. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz konnten sich beide Seiten am Mittwoch nicht auf einen Vergleich einigen.

Wann das Verfahren (AZ 10 O 11/08) fortgesetzt wird, steht noch nicht fest. Gläsner wendet sich mit seiner Klage gegen die TuS gegen die im Dezember 2007 ausgesprochene fristlose Kündigung seines Geschäftsführer-Vertrages durch den Verein. Die TuS macht ihrerseits Schadensersatzansprüche in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro geltend.

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