Nasa ist fein raus

Da sind doch glatt die Videos der Mondlandung verschollen. Was für eine Schlamperei - und das bei der Raumfahrtbehörde Nasa. Oder sind sie vielleicht gar nicht verschlampt worden? Vielleicht hat sie ja ein Geheimagent bewusst verschwinden lassen.

Einen Anlass dazu hätte die Nasa ja. Schließlich wollen viele Kritiker seit Jahren nachweisen, dass die Mondlandung nie stattgefunden hat. Sie soll vielmehr ein PR-Gag gewesen sein, um der zu dieser Zeit aufrüstenden Sowjetunion Paroli zu bieten. Der Legende nach habe der weltberühmte Regisseur Stanley Kubrick die Mondlandung inszeniert und dafür von der Nasa ein besonderes, einzeln angefertigtes Zeiss-Objektiv erhalten. Mehr oder weniger stichhaltige Beweise für eine Fälschung und damit die wohl größte Lüge der Menschheitsgeschichte, findet jeder, der danach sucht. Ob es die flatternde amerikanische Fahne ist, die eigentlich gar nicht flattern konnte, da der Mond keine Atmosphäre hat. Oder ob es das seltsame Verhalten vieler ehemaliger Astronauten ist. Die sind alle ziemlich schrullig geworden: Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond, gibt seit Jahrzehnten keine Interviews mehr, der zweite Mann auf dem Mond, Buzz Aldrin, hat oft gerne einen über den Durst getrunken. Hatten die Helden Gewissensprobleme? Wie dem auch sei - da die Original-Bänder fehlen, ist die Nasa nun fein raus, denn sie können nicht mehr geprüft werden. Die Wahrheit ist eben irgendwo "da draußen", würde Fernseh-Agent Fox Mulder sagen. Er muss es wissen, schließlich geht es in seiner Serie um die mysteriösen "X-Akten", und er ist der Papst der Verschwörungstheoretiker. hp.linz@volksfreund.de

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