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Christliche Bildsprache in der Kunst

Christliche Bildsprache in der Kunst

Über Jahrhunderte hinweg ist die christliche Kirche der wichtigste Auftraggeber der europäischen Kunst gewesen. Gemälde und Skulpturen vermittelten im Mittelalter die religiöse Botschaft auch an Menschen, die nicht lesen und schreiben konnten.

Heute ist das Wissen über diese Symbole und ihre Bedeutung weitgehend verloren. In einer Führung klärt die Kunsthistorikerin Christiane Häslein am Dienstag, 31. Januar, über die christliche Bildsprache in der Kunst auf: Vom Eremiten Simeon in der Porta Nigra bis hin zu Miniaturkreuzigungen für die Westentasche zeigt der Rundgang Erhellendes und Überraschendes. Die Führung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt sechs Euro (Studenten zahlen nichts). redmuseum-trier.de