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Damit Kinder lernen, was Nachhaltigkeit bedeutet

Trier. Trier (red) Wo kommt ein Apfel her? Wer hat ihn unter welchen Bedingungen geerntet? Können sich alle Menschen einen Apfel leisten? Das Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung will Kinder darin stärken, anhand solcher Fragen die komplexe Welt mit ihren begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen und zu gestalten. Kinder können so erkennen: Mein Handeln hat Konsequenzen.

Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern.
Die Stadt Trier mit ihrer Volkshochschule wurde von der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" als eines von 29 bundesweiten Modellnetzwerken zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgewählt.
Die VHS setzt sich für Nachhaltigkeit in der Region ein und unterstützt das neue Angebot der Stiftung. Kernstück ist die Einführung innovativer Fortbildungsformate sowie neuer Materialien zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung für päd agogische Fachkräfte, die mit Kindern zwischen drei und zehn Jahren arbeiten. Erstmals gibt es auch Fortbildungen für Kita-Leitungen.
Die Auftaktveranstaltung zum Start des Netzwerks findet am 28. April bei der Volkhochschule im Palais Walderdorff statt.
Schon seit 2011 engagiert sich die Trierer Volkshochschule im Rahmen der bundesweiten Initiative der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" für die Bildung von Kita- und Grundschulkindern in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.
Weitere Informationen gibt es bei der Netzwerkkoordinatorin Caroline Thielen-Reffgen, Kommunales Bildungsmanagement, Domfreihof 1a, 54290 Trier, E-Mail: caroline.thielen-reffgen@trier.de