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Fantastische Fortsetzung

Bitburg. Die Tradition hat eine fantastische Fortsetzung gefunden: Die Junge Philharmonie Köln spielte am Samstagabend auf Einladung der Kulturgemeinschaft Bitburg ihr Neujahrskonzert in der Stadthalle.

Bitburg. "Sie glauben gar nicht, wie sehr wir uns auf dieses Konzert in Bitburg gefreut haben, doch wirklich", erklärte Dirigent Volker Hartung zu Beginn des Neujahrskonzerts der Jungen Philharmonie Köln in Bitburg. Er, der in Bitburg bekannt ist für seine neckischen Ansagen, hatte auch diesmal damit die Sympathien der rund 600 Konzertbesucher gewonnen. Überzeugt hat Dirigent Hartung jedoch mit einem heiteren und zugleich besinnlichen Programm.
Zum Auftakt erklang Franz von Suppés Ouvertüre zur Oper "Leichte Kavalerie". Musik von Johann Strauss, wie die "Geschichten aus dem Wienerwald" und der bei Neujahrskonzerten nahezu unentbehrliche Walzer "An der schönen blauen Donau", sorgten neben den Klängen weiterer Komponisten für musikalischen Hochgenuss. Bürgermeister Joachim Kandels versicherte als Vorsitzender der Kulturgemeinschaft Bitburg dem Konzertpublikum: "Wir werden auch nach dem Jubiläumsjahr 2015 ein abwechslungsreiches und interessantes Kulturprogramm bieten."
Der perfekte Einstieg in das neue Konzertjahr ist mit dem Neujahrskonzert gelungen. Mit großer Begeisterung verfolgten die Zuhörer die Aufführung und forderten mit anhaltendem Applaus mehrere Zugaben. rh