Umzug der Verbandsgemeindewerke und der Bauabteilung aus dem Rathaus Hermeskeil ins Forsthaus

Verwaltungsmitarbeiter ziehen um : Vom Rathaus geht’s ins Forsthaus

Das zweite Obergeschoss der Hermeskeiler Verwaltung wird saniert. Das hat nun Konsequenzen für die Verbandsgemeindewerke und das Bauamt.

Während der Sanierung des Hermeskeiler Rathauses ziehen Mitarbeiter des Bauamtes und der Werke bis zum Frühjahr ins alte Forsthaus um. In Notfällen können Bürger auch während des Umzugs einiger Verwaltungsmitarbeiter auf Hilfe zählen. Doch alles andere muss einige Tage warten. Zumindest bis nach dem Feiertag Fronleichnam, Donnerstag, 20. Juni. Denn in der „kurzen“ Woche richten sich je sechs Beschäftigte des Bauamts und der Werke der Verbandsgemeinde Hermeskeil in ihren Übergangsbüros ein. Da im Rathaus das zweite Obergeschoss saniert wird (der TV berichtete), ziehen sie voraussichtlich bis zum nächsten Frühjahr ins alte Forsthaus in der Koblenzer Straße 52 (siehe Info). Dort wurden schon vorab schlichte Metallregale aufgebaut. Denn die bisherigen Möbel können nur bedingt mitumziehen. Die Büros im Dachgeschoss des Rathauses sind größtenteils mit Einbauschränken ausgestattet, die ausgebaut werden sollen, erklärt Büroleiter Werner Haubrich. Die Kosten für die Obergeschoss-Sanierung belaufen sich laut Hartmut Heck auf etwa 700 000 Euro. Bauamt und Werke sollen ab Montag, 24. Juni, wieder regulär erreichbar sein – telefonisch über die Rathaus-Zentrale 06503/809-0 und per E-Mail. Die Ansprechpartner wechseln je nach Fachgebiet, und die E-Mail-Adressen der Mitarbeiter sind unter www.hermeskeil.de unter dem Punkt Bauen und Wohnen zu finden. Am alten Forsthaus gibt es mehrere Fahrzeugstellplätze.

Erreichbar sind sie über einen schmalen Weg, für den sich die Zufahrt aus Richtung Stadtzentrum empfiehlt. Eigentümer und Vermieter ist der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), der zurzeit einen Käufer für das Gebäude sucht.

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