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Vorbereitung auf den Engagementtag

Vorbereitung auf den Engagementtag

Tipps, Ideen, Hilfestellungen: Bei einem von der Initiative "Trier - aktiv im Team" veranstalteten Workshop haben sich die Teilnehmer auf den dritten Trierer Engagementtag im Mai 2010 vorbereiten können. Teilgenommen haben rund 45 Einrichtungen aus der Region.

Trier. (alp) Die Initiative "Trier - aktiv im Team" (TAT) hat dieses Jahr zum ersten Mal einen Workshop zum Engagementtag organisiert, der am 7. Mai 2010 stattfindet. Bei der Veranstaltung haben die Vertreter der 45 teilnehmenden Einrichtungen wie Pro Familia und Club Aktiv unter anderem ihre Projekte besprochen und die richtige Präsentation eingeübt. An welchen der verschiedenen Gruppenarbeiten die Teilnehmer sich beteiligten, war dabei den Einrichtungen selbst überlassen.

"Mir hat der Workshop sehr viel gebracht, die Chance sollte man auf jeden Fall nutzen", sagte Susanne Symolka vom internationalen Frauengarten Trier. Ihre Einrichtung nimmt wie jedes Jahr an dem Engagementtag teil und hat in den vergangenen Jahren Projekte wie den Umbau einer Umkleidekabine in ein Clubhaus verwirklicht. Dieses Jahr möchte der internationale Frauengarten den Bau eines Schaukomposts verwirklichen, bei dem man durch ein Sichtfenster die einzelnen Stadien der Kompostierung erleben kann.

Katharina Dehnke von der Bitburger Baugruppe gab zum Beispiel Tipps, wie sich die Einrichtungen auf der Projektbörse am 2. Februar vor den Unternehmen präsentieren sollten.

In einer anderen Runde erklärte Charlotte Kleinwächter von der Lokalen Agenda den Teilnehmern die richtige Kommunikation zwischen Unternehmen und Einrichtung.

Ob die Projektideen der Teilnehmer realisierbar sind und welches Projekt am besten zu einer Einrichtung passt, diskutierte Carsten Müller-Meine von der Ehrenamts-Agentur in seinem Arbeitskreis.

PR-Fachfrau Sabine Mach hat die Einrichtungen, die beim Engagementtag 2010 zum ersten Mal dabei sein werden, beraten. Sie ist mit dem Workshop zufrieden: "Wir hatten in den kleinen Gruppen eine tolle Gesprächs-Atmosphäre. Die Teilnehmer fühlen sie sicherer." Mach ist sich sicher, dass es nächstes Jahr wieder einen solchen Workshop geben wird.