Volles Programm für Kelberg

Volles Programm für Kelberg

Der Gewerbe- und Verkehrsverein Kelberg hat bei seiner Mitgliederversammlung im Hotel "Zur Reichspost" sein Programm für dieses und das kommende Jahr besprochen. Groß ist bereits die Resonanz auf den kommenden Nikolausmarkt.

Kelberg. (HG) Das Programm des Gewerbe- und Verkehrsvereins Kelberg ist festgezurrt. Die Adventsaktion und der beliebte Nikolausmarkt in Kelberg finden am 4. und 5. Dezember statt. "Die Zahl der Aussteller wird in diesem Jahr größer sein. Außerdem wird es zum ersten Mal in der Gerbergasse eine lebende Krippe geben", sagt Mario Brückner. Zu groß soll der Nikolausmarkt aber nicht werden, wie Vorsitzender Alfred Borsch sagte. "Wir wollen klein, fein und schnuckelig bleiben." Der Verein investiert angesichts des kleinen Wachstums bei der Zahl der Aussteller sogar noch in zwei Holzhäuser, die dann zum Markt vermietet werden.

Auch der Termin für den Gewerbemarkt 2011 steht schon fest. Er wird am 10. April sein. Der Gewerbeverein hat sich mit diesem Termin dem Zeitplan der umliegenden Städte angepasst. "Ich denke, dass dieser Termin vor Ostern noch gut ist", sagt Borsch. Auch das Thema "Zweiter verkaufsoffener Sonntag" kam noch einmal auf den Tisch. Die Mitglieder plädierten dafür, auch 2011 zwei verkaufsoffene Sonntage zu veranstalten, da die Resonanz 2010 sehr gut war. Jedoch sollte darauf geachtet werden, den Besuchern ein zusätzliches Programm zu bieten.

Ein weiteres Thema waren neue Hinweisschilder im Ort und an den Ortseingängen. Hier waren einige Mitglieder der Meinung, dass die Schilder mit Nennung der Geschäfte und Betriebe nicht an den Ortseingängen, sondern an den betreffenden Straßen im Ort stehen sollten.

Der neue Internetauftritt des Gewerbe- und Verkehrsvereins Kelberg ist in Arbeit Alfred Jax ist mit der Gestaltung der Webseite beschäftigt. Alfred Borsch forderte die Mitglieder auf, die Seite "auch mit Leben" zu füllen.

Zwei Urgesteine des Gewerbe- und Verkehrsvereins gehen nach vielen Jahren von Bord. Renate und Sepp Stadler, lange Jahre mit einem Geschäft im Ort vertreten, haben dieses aufgegeben und wollen sich verändern. Alfred Borsch dankte beiden für die geleistete Arbeit und überreichte ihnen ein Weinpräsent.