Vernetzte Maschinen

Der Begriff "Industrie 4.0" steht für die Verzahnung der industriellen Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Beim Symposium Mitte Juni werden Experten der TU Kaiserlautern und der RWTH Aachen zentrale Aspekte dieses Systems beleuchten.

Mit dem Einzug des Internets in die Fabrikhallen verschmelzen physische und digitale Produktionswelten immer stärker. In diesem Zusammenhang wird oftmals von der sogenannten "vierten industriellen Revolution" gesprochen. Miteinander verknüpfte Anlagen stellen eine der Kernzutaten für die Vision einer "Smart Factory" der Zukunft dar.

Die AREND Prozessautomation GmbH, die bereits auf 27 Jahre Erfahrung zurückblicken kann, investiert ihre Energie in die Industrie 4.0. "Grundlage von Industrie 4.0 sind intelligente und vernetzte Maschinen, Systeme und Betriebsmittel, die eigenständig Informationen sammeln und austauschen und sich gegenseitig steuern", sagt Prof. Dr. h.c. Axel Haas, geschäftsfuhrender Gesellschafter bei AREND. Das Symposium mit Unterstützung der IHK dient dazu, näher in die Welt der Industrie-4.0-Welt einzutauchen und diese zu diskutieren.

Am gleichen Tag findet auch die Verleihung des AREND Award statt, ein Preis, welcher die besten studentischen Projektarbeiten aus dem Bereich Industrie 4.0 auszeichnet. Zusätzlich werden Führungen durch die Räumlichkeiten von AREND angeboten und Ausstellungsstände von Praxispartnern finden sich auf dem Gelände. Los geht die Veranstaltung um 10:00h, der Eintritt ist frei. Nähere Informationen gibt's unter arend-automation.de .