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"Besonnenheit und kein Aktionismus"

-+- WG: Extra Thomas Mutsch ------------------------------------------- Von: Jürgen Braun[SMTP:BRAUN@JCB-COMMUNICATION.DE ] Gesendet: Montag, 30. März 2015 17:33:06 An: Pfeil Martin Betreff: Extra Thomas Mutsch Diese Nachricht wurde automatisch von einer Regel weitergeleitet. Hallo Martin, anbei das Extra Thomas Mutsch, ich habe noch ein aktuelles Foto vom Samstag aus dem Auto von ihm mit dazu getan. Mit freundlichen Grüßen best regards / avec compliments / cordiali saluti / ????? / Hälsningar ___________________________________________________________________________ www.JCB-Communication.de Jürgen C. Braun Auf der Scheib 9, 54411 Hermeskeil Der kurze Weg: Bankverbindung: Telefon: 00 49 65 03 / 34 68 Volksbank Hochwald / Saarburg Mobil: 00 49 17 1 / 53 00 35 1 BIC GENODED 1 HWM Telefax: 00 49 65 03 / 98 05 65 IBAN DE 35585 64788 0000 801107 "Besonnenheit und kein Aktionismus" Rennfahrer und Unternehmer Thomas Mutsch zum Nürburgring-Unfall Besonnenheit und Nachhaltigkeit in der Analys
-+- WG: Extra Thomas Mutsch ------------------------------------------- Von: Jürgen Braun[SMTP:BRAUN@JCB-COMMUNICATION.DE ] Gesendet: Montag, 30. März 2015 17:33:06 An: Pfeil Martin Betreff: Extra Thomas Mutsch Diese Nachricht wurde automatisch von einer Regel weitergeleitet. Hallo Martin, anbei das Extra Thomas Mutsch, ich habe noch ein aktuelles Foto vom Samstag aus dem Auto von ihm mit dazu getan. Mit freundlichen Grüßen best regards / avec compliments / cordiali saluti / ????? / Hälsningar ___________________________________________________________________________ www.JCB-Communication.de Jürgen C. Braun Auf der Scheib 9, 54411 Hermeskeil Der kurze Weg: Bankverbindung: Telefon: 00 49 65 03 / 34 68 Volksbank Hochwald / Saarburg Mobil: 00 49 17 1 / 53 00 35 1 BIC GENODED 1 HWM Telefax: 00 49 65 03 / 98 05 65 IBAN DE 35585 64788 0000 801107 "Besonnenheit und kein Aktionismus" Rennfahrer und Unternehmer Thomas Mutsch zum Nürburgring-Unfall Besonnenheit und Nachhaltigkeit in der Analys FOTO: (g_pol3 )
Bitburg. Besonnenheit und Nachhaltigkeit in der Analyse des Unfallhergangs und der weiteren Vorgehensweise fordert der Bitburger Thomas Mutsch nach dem tödlichen Unfall vom Samstag im Gespräch mit unserer Zeitung. Der Bitburger ist Unternehmer einer Spedition und zugleich international anerkannter Rennfahrer.

Bitburg. "Was mich besonders betroffen macht, ist die Tatsache, dass es sich bei dem Getöteten um einen Zuschauer handelt. Um jemanden, der Freude am Motorsport hatte und unverschuldet zum Opfer wurde." Thomas Mutsch weiß, wovon er spricht, wenn er sagt: "Wenn ich oder meine Kollegen uns in ein solches Auto setzen, dann wissen wir um die potenzielle Gefährlichkeit dessen, was wir tun. Bei jemandem, der am Streckenrand steht, um sich das Rennen anzuschauen, ist das nicht der Fall." Der Eifeler (hier in seinem Auto beim Rennen am Samstag) pilotiert seit Jahren mit Umsicht und Erfolg Rennwagen der Kategorie mit 500 PS und mehr, die nun fürs Erste auf der Nordschleife aus dem Verkehr gezogen wurden.
"Das Problem ist ja nicht neu" sagte Mutsch dem TV gestern. "Aber vor etwa zehn bis 15 Jahren gab es von dieser Sorte vielleicht maximal 15 Stück. Heute sind es gleich 60 der 70 Konkurrenten, die ähnliche Leistungsdaten erreichen." Das Ziel könne es deshalb nicht sein, diese sogenannten GT3-Fahrzeuge aus dem Wettbewerb zu verbannen, sondern umsichtig nach den richtigen technischen Lösungen und möglichen Zuschauerrestriktionen für gewisse Streckenbereiche zu suchen.
Grundsätzlich, so Mutsch, befürchte er zwar nicht das Ende des Langstrecken-Sports auf der Nordschleife nach diesem Unfall, dem ersten seiner Art in 38 Jahren Langstreckenmeisterschaft. "Aber wenn es auf Kosten der Attraktivität des Starterfelds geht, dann könnte das auf Dauer auch Klassiker wie das 24-Stunden-Rennen infrage stellen."
Deshalb seien jetzt ein "sehr besonnenes Verhalten" und keine "Schnellschüsse oder übereifriger Aktionismus" angebracht, meint Mutsch. jüb