UMFRAGE DER WOCHE

Die Zukunft der Konzer Innenstadt liegt den Bewohnern der Stadt und auch denen der Verbandsgemeinde am Herzen. In einer Stadtentwicklungsstudie werden derzeit die Stärken und Schwächen genau unter die Lupe genommen: Infrastruktur, Einzelhandel sowie Leerstände. Der Trierische Volksfreund hat sich in Konz umgehört, was den Bürgern in der Stadt fehlt.

Helga Bartz, Konz: "Vor allen Dingen fehlt in Konz ein Kinderspielplatz. Man weiß nämlich wirklich nicht, wo man mit den Kindern überhaupt hingehen soll. Ein Kinderspielplatz fehlt nicht nur im Zentrum selbst, sondern auch in den einzelnen Stadtteilen." Elke Götten, Niedermennig: "Ich komme meistens nur zum Einkaufen nach Konz. Mit der Einkaufssituation bin ich absolut zufrieden. Mir fehlt hier in der Innenstadt nichts. Meiner Meinung nach sind alle Geschäfte da, die man braucht." Monika Kerner, Nittel: "Ich wünsche mir mehr Läden in der Innenstadt. Schul- und Schreibsachen kaufe ich immer hier. Aber ansonsten wandern viele Geschäfte Richtung Könen ab. Mehr Bekleidungsgeschäfte und ein breiteres Angebot wären wünschenswert." Johann Zimmer, Wiltingen: "Geschäfte sind schon viele da, aber hier in der Innenstadt stehen ja auch viele Läden leer. Viele größere Geschäfte und Supermärkte sind meiner Meinung nach teilweise zu weit nach außen gelagert." (mok)/Fotos (4): Monika Kewes

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