Begegnung mit Peer Gynt

Mit zeitgenössischer Musik und klassischen Kompositionen haben Musikerinnen des Angela-Merici-Gymnasiums unter der Leitung von Uli Krupp ihre Gäste bei einem Konzert begeistert. Zudem glänzten einige Solistinnen.

Trier. Die Gäste stehen dicht im Atrium und auf den Galerien des Angela-Merici-Gymnasiums, um das Konzert des schuleigenen Symphonieorchesters zu hören. Als Gastgeber und Conferencier führte Schulleiter Mario Zeck seine Gäste durch das Programm. Unter Leitung von Uli Krupp musizierten die jungen Musikerinnen Werke von der Romantik bis zu den zeitgenössischen Komponisten Harald Genzmer und Arvo Pärt.
Gleich zu Beginn glänzte Abiturientin und Konzertmeisterin Constanze Potthoff als Solistin im ersten Satz der Symphonie espagnole für Violine solo und Orchester von Edouard Lalo. Reizvoll erlebten die Zuhörer die Idee, den Schauspielcharakter der Musik zu Peer Gynt mit Scherenschnitten zu unterstreichen. Sie honorierten die Illustrationen, die die Klasse 9 c unter Leitung von Sabine Hahn angefertigt und choreographiert hatte.
Nach der Pause glänzten die Abiturientinnen Jana Backes und Lynn Knippertz als Solistinnen in einem Rondo für zwei Flöten und Orchester des Österreichers Franz Doppler.
Der Abend endete mit den Polowetzer Tänzen von Alexander Porfirjewitsch Borodin. Die Zuhörer waren begeistert und dankten den jungen Musikerinnen und ihrem Dirigenten mit langanhaltendem Applaus. red

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