Die 10. Ausgabe des Suppenjazz hat großen Anklang gefunden und bescherte Lonzenburg eine volle Musikscheune.

Kultur : „Angel Eyes“ und dampfende Töpfe

Die 10. Ausgabe des Suppenjazz hat großen Anklang gefunden und bescherte Lonzenburg eine volle Musikscheune.

Die zehnte Ausgabe des Suppenjazz in der Musikscheune in Lonzenburg war ein voller Erfolg. Mehr als 50 Gäste genossen die bewährte Mischung aus Musik und Köstlichkeiten im urigen Ambiente der zum Veranstaltungsort umgebauten Scheune. Das Quartett Jazz Attakk rund um Kulturverein-Chef Marius Kliche brachte Jazzklassiker vom Feinsten zu Gehör. An der Gitarre Christoph Klein, am Bass Jan Östreich und am Schlagzeug Billy  Trebing spielten zusammen mit Kliche am Keyboard zeitlose Favoriten wie „Sunny“ und „Angel Eyes“, „So What“, „Little Sunflower“ oder „Nostalgia On Times Square“.

 Mit jedem Takt lässt die Band das Publikum am Spaß und an der Begeisterung beim Spielen teilhaben, und schnell findet sich auch der überzeugteste In-der-Ecke-Steher tanzend  vor der Bühne wieder.

Es treffen explosive Funkrythmen auf treibende Rockriffs und vermischen sich mit Bluesimprovisationen. So wird selbst aus AC/DCs „Highway To Hell“ eine groovende Funknummer. Dabei bleibt die Musik aber immer tanzbar.

Da tat bei Musikern und Gästen Stärkung Not, ob an der Getränketheke oder bei  den beiden originell und schmackhaft gefüllten Suppentöpfen – dieses Mal mit Orangen-Kokos-Suppe mit Hackfleisch und Brokkoli-Suppe mit Curry und Äpfeln. Währenddessen konnten die Kinder der Gäste unbeschwert im großen Garten hinter der Scheune tollen.

 Es war ein entspannter Musik- und Freizeitgenuss für die ganze Familie.

Der nächste Suppenjazz steht schon im Kalender: am Sonntag, 21. Oktober – natürlich wieder in der Musikscheune Lonzenburg.

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