Neue Details zu dubiosem Unfall auf Autobahn 64

Neue Details zu dubiosem Unfall auf Autobahn 64

Der schwere Verkehrsunfall auf der A 64 zwischen Luxemburger Grenze und Parkplatz Markusberg bei Trier (der TV berichtete am 12. Oktober) beschäftigt weiter die Ermittler der Autobahnpolizei Schweich. Der 41-jährige Fahrer eines Porsche 911 war am Freitag, 9. Oktober, gegen 23.20 Uhr in Richtung Trier unterwegs, als er mit seinem Wagen nach rechts gegen die Schutzplanke prallte.

Trotz platten Reifens und gebrochener Achse fuhr der Mann etwa 300 Meter weit entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Dort kam zu einem Zusammenstoß mit einem Ford Transit auf der linken Fahrspur. Der Porschefahrer war ansprechbar, stark alkoholisiert und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebarcht. Er konnte die Klinik noch in der Nacht verlassen. Der Fordfahrer kam mit einem Schrecken davon. Am Porsche brannte kein Licht - nicht wegen des Unfalls, sondern weil es ausgeschaltet war. Warum der Porschefahrer entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war und warum er das Licht ausgeschaltet hatte, will die Polizei noch ermitteln. cus
Hinweise: Telefon 06502/91650.

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