Noch größeres Stau-Risiko

TRIER. (rm.) Schon seit Wochen machen Hinweisschilder auf die Großbaustelle Südallee/Kaiserstraße aufmerksam. Morgen, Mittwoch, wird es ernst mit der Parallel-Buddelei beiderseits der Allee. Hinzu kommt außerdem eine neue Stadtwerke-Baustelle ausgangs der Feldstraße.

Die Kaiserstraße ist in ihrem mittleren Abschnitt von der Neustraße bis zur Synagoge bereits seit einem Monat Baustelle. Dem Verkehr steht dort lediglich eine Fahrspur zur Verfügung. Morgen, Mittwoch, nehmen die Stadtwerke zudem die angekündigten Arbeiten im parallel verlaufenden Teil der Südallee auf. Dort werden auf einer Länge von 240 Metern neue Gasleitungen verlegt. Ein in diesem Bereich mögliches spezielles Einziehverfahren verringert zwar das zeitliche Ausmaß der Tiefbauarbeiten, dennoch steht nur eine Fahrspur zur Verfügung; die Bushaltestelle am "Deutschen Hof" bleibt in Betrieb. Die Bauarbeiten in der Südallee dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember; in der Kaiserstraße sollen sie dank ausgedehnter täglicher Arbeitszeiten (der TV berichtete in seiner Montagsausgabe) bereits am 2. Dezember abgeschlossen werden. Eine weitere neue Baustelle eröffnen die Stadtwerke morgen, Mittwoch, an der Kreuzung Feld-/Johannis-/Windmühlen-/Krahnenstraße. Die Erneuerung von Gas-, Wasser- und Stromleitungen wird voraussichtlich sechs Wochen in Anspruch nehmen. So lange bleibt - ausgenommen für Fußgänger - die Kreuzung voll gesperrt. In Absprache mit dem Straßenverkehrsamt und der Krankenanstalt Mutterhaus der Borromäerinnen wird die Einbahnstraßenführung der Feldstraße aufgehoben. Feldstraßen-Kreuzung sechs Wochen lang dicht

Zu- und Ausfahrt sind nur über die Karl-Marx-Straße sowie über die Südallee und Lorenz-Kellner-Straße möglich. Während der Bauzeit gilt absolutes Halteverbot in der Feldstraße. Die Krahnenstraße und die untere Johannisstraße bleiben weiterhin über die Windmühlenstraße erreichbar. Die Erreichbarkeit des Mutterhauses ist am Moselufer und in der Südallee ausgeschildert.