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Rallye-WM: Franzose Ogier Schnellster im Abschlusstraining

Rallye-WM: Franzose Ogier Schnellster im Abschlusstraining

Mit dem so genannten Shakedown, dem Abschlusstraining der Fahrer, hat am Donnerstag der Rallye-WM-Lauf in der Region begonnen. Auf der rund fünf Kilometer langen Strecke im Sauertal war der französische Citroën -Pilot Sébastien Ogier der Schnellste.

Mit dem so genannten Shakedown, dem Abschlusstraining der Fahrer, hat am Donnerstag der Rallye-WM-Lauf in der Region gewonnen. Auf der rund fünf Kilometer langen Strecke im Sauertal war der französische Citroën -Pilot Sébastien Ogier der Schnellste.

Mehrere tausend Rallye-Fans aus ganz Europa waren schon früh am Donnerstagmorgen an der Shakedown-Strecke rund um Langsur, Grewenich und Mesenich. Alle Fahrer - auch die, die nicht in der WM-Wertung starteten - hatten dort die letzte Testmöglichkeit, bevor am Freitagmorgen die Rallye offiziell beginnt. Ganz vorne war am Ende der Franzose Sébastien Ogier in 3:36,3 Minuten - drei Sekunden schneller als die Siegerzeit auf gleicher Strecke im Vorjahr. 1,4 Sekunden zurück waren der siebenfache Weltmeister und achtfache Sieger der Rallye Deutschland, Sébastien Loeb (Frankreich), ebenfalls im Citroën.

Doch dessen schärfster Konkurrent um den WM-Titel - der finnische Ford Pilot Mikko Hirvonen - erreichte das Ziel zeitgleich mit Loeb. Dahinter folgt ein skandinavisches Quartett mit Jari-Matti Latvala (Finnland, Ford), Petter Solberg (Norwegen, Citroën), Henning Solberg (Norwegen, Ford) und Mads Östberg (Schweden, Ford). Bester Deutscher war Junioren-Weltmeister Aaron Burkart als 16.

Bereits am Nachmittag bildeten sich lange Autoschlangen in Richtung des Trierer Messeparks, wo bis Sonntag alle Fahrzeuge im sogenannten Service-Park aus der Nähe betrachtet werden können.

Bis zu 20.000 Zuschauer werden dann am Donnerstagabend in der Trierer Innenstadt erwartet, wo vor der Porta Nigra ab 20 Uhr alle Fahrzeuge über die Startrampe rollen. BP