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Rheinlandmeisterschaft: Trier schickt die meisten Crossläufer

Rheinlandmeisterschaft: Trier schickt die meisten Crossläufer

Mit 30 Startern ist der Post-SV Trier der teilnehmerstärkste Verein bei den Rheinland-Crosslauf-Meisterschaften am Sonntag in Plaidt. Vor einem Jahr gab es zwölf Einzel- und sechs Mannschaftstitel.

Plaidt. Nationales, fast schon internationales Format hat die Langstrecke, auf der am Sonntag die Rheinlandmeister im Crosslauf ermittelt werden: Über 9300 Meter werden in Plaidt bei Mayen die Könige der Titelkämpfe gekürt. In der Einzelwertung dürfte der ehemalige DM-Fünfte über 10 000 Meter, Christian Schmitz von der ausrichtenden LG Maifeld-Pellenz, sich kaum die Butter vom Brot nehmen lassen. Vom Post SV Trier (PST) stehen mit Lucas Theis, Martin Müller und Stefan Andoc gleich drei Medaillenkandidaten auf der Meldeliste. Alles andere als ein Trierer Mannschaftssieg wäre eine Überraschung - und zwar auch bei den Frauen. Die Favoritin in der Einzelwertung kommt allerdings von Spiridon Hochwald: Tina Wessely hat sich mit vielen Crossrennen auf das Duell mit Titelverteidigerin Julia Fischer (LG Lahn-Aar-Esterau) vorbereitet.Im U23-/U20-Rennen führt der Weg zum Sieg nur über die Läufer aus der Region. Der frischgebackene 3000-Meter-Landesmeister Alexander Bock hat mit Dominik Werhan und Andreas Theobald zwei weitere starke PST-Läufer an seiner Seite. Mirco Zenzen von der LG Vulkaneifel (LGV) ist dagegen Einzelkämpfer über 4,7 Kilometer. Favorit ist allerdings der Jüngste: der deutsche U18-Meister Moritz Beinlich aus Kaisersesch.Bei den Senioren ist die Klasse der über 50-Jährigen besonders interessant. Hier stellt die Region beispielsweise mit Alwin Nolles (LG Meulenwald Föhren, M50), Richard Luxen (LGV, M55) und Patrick Heim (LG Bernkastel-Wittlich, M40) gleich mehrere Favoriten. teu Mehr im Internet: www.volksfreund.de/laufen